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Devisen: Euro legt etwas zu vor US-Erzeugerpreisdaten

12 Jul – 07:25

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> ist am Freitag gestiegen. Am Morgen legte die Gemeinschaftswährung auf 1,1274 US-Dollar zu, nachdem sie in der vergangenen Nacht noch bei 1,1250 Dollar gehandelt worden war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1285 Dollar festgesetzt.

Damit erholte sich der Euro wieder von dem Dämpfer vom Vortag, als besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten belastet hatten. Unter anderem war die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA überraschend deutlich gefallen.

Kurz vor dem Wochenende sprachen Marktbeobachter von einem eher impulsarmen Handel am Devisenmarkt. Am Nachmittag dürften Preisdaten aus den USA für mehr Bewegung sorgen, die wegen der Geldpolitik derzeit stark im Fokus stehen. Auf dem Programm stehen Kennzahlen zu den Erzeugerpreisen in den USA./jkr/mis

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Quelle: DFA/DPA. Diese Nachricht wurde vollständig von einer dritten Partei bereitgestellt und veröffentlicht. ING ist daran weder beteiligt noch hat ING Einfluss auf die veröffentlichten Informationen. Mehr dazu finden Sie im disclaimer.