Nachrichten

Aktien Europa: Kraftlos nach weiterem EuroStoxx-Rekord - Novo Nordisk stark

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Der Aufwärtsdrang an Europas Aktienmärkten ist am Dienstag ins Stocken getragen. Der EuroStoxx 50 <EU0009658145> schaffte zunächst ein weiteres Rekordhoch, verlor am Mittag dann aber 0,37 Prozent auf 5.905,51 Punkte.

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ANALYSE-FLASH: DZ senkt fairen Wert für Rheinmetall auf 2290 Euro - 'Kaufen'

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Rheinmetall <DE0007030009> von 2385 auf 2290 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der geplante Verkauf des zivilen Geschäfts sei zu begrüßen, schrieb Holger Schmidt in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Als fokussierter Anbieter von Verteidigungstechnik dürfte das Rüstungsunternehmen mittelfristig noch attraktivere Wachstumsraten aufweisen. Die Bewertung sei attraktiv./mf/tih

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Streit mit Japan: China führt neues Exportverbot ein

PEKING (dpa-AFX) - Im Streit mit Japan um Aussagen von Ministerpräsidentin Sanae Takaichi über Taiwan erhöht China den Druck. Die Volksrepublik schränkt die Ausführung von Gütern, die sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können, ein. Der Export solcher Güter unter anderem an das japanische Militär sowie an Kunden, welche die Fähigkeiten des japanischen Militärs damit stärkten, sei ab sofort verboten, teilte das Handelsministerium in Peking mit.

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ANALYSE-FLASH: UBS belässt Tesla auf 'Sell' - Ziel 247 Dollar

ZÜRICH (dpa-AFX Broker) - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Tesla <US88160R1014> auf "Sell" mit einem Kursziel von 247 US-Dollar belassen. Die Auslieferungen des Herstellers von Elektrofahrzeugen seien im vierten Quartal sowohl auf Quartalssicht als auch auf Jahressicht um fast ein Sechstel zurückgegangen, schrieb Joseph Spak in einer am Montag vorliegenden Studie. Sie lägen um rund ein Prozent unter den von Tesla erhobenen Markterwartungen./rob/bek/jha/

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ROUNDUP: Proteste im Iran - Währung weiter unter Druck

TEHERAN (dpa-AFX) - Inmitten schwerer Proteste gegen die autoritäre Staatsführung im Iran gerät die Landeswährung weiter unter Druck. Ein Euro kostete auf dem freien Devisenmarkt erstmals mehr als 1,7 Millionen Rial, wie iranische Finanzportale berichteten. Die Währung hat damit seit Ausbruch der Demonstrationen vor mehr als einer Woche noch einmal mehr an Wert verloren.

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Woidke schließt Neuwahlen nach Bruch der Koalition aus

POTSDAM (dpa-AFX) - Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) schließt nach dem Bruch der Koalition aus BSW und SPD Neuwahlen aus. "Was sollten Neuwahlen denn jetzt bringen?", sagte Woidke in der Potsdamer Staatskanzlei. "Außer dass wir ein ähnliches Ergebnis haben werden." Sein Ziel seien keine Neuwahlen.

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Aktien Frankfurt: Dax ziert sich vor Sprung über 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Dax-Anleger <DE0008469008> brauchen bis zur Marke von 25.000 Punkten noch etwas Geduld. Am Dienstag gelang dem deutschen Leitindex mit 24.916 Punkten zwar ein weiterer Rekord, mehr war aber zunächst nicht drin. Am Vormittag veröffentlichte Verbraucherpreise aus einigen Bundesländern hinterließen keine Spuren in den Kursen.

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ANALYSE-FLASH: Morgan Stanley hebt Givaudan auf 'Equal-weight'

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat Givaudan <CH0010645932> von "Underweight" auf "Equal-weight" hochgestuft und das Kursziel auf 3200 Franken belassen. 2026 werde ein besseres Jahr für die europäischen Aromen- und Duftstoff-Hersteller, das bereinigte Wachstum dürfte die kritische Hürde von 5 Prozent aber nicht überschreiten, schrieb Lisa De Neve in einer am Dienstag vorliegenden Branchenstudie. Daher bevorzugt sie Sektoraktien, die sie als strukturelle Gewinner ansieht und bei denen die Konsensschätzungen als erreichbar erscheinen. Bei Givaudan liege die Bewertung derzeit unter dem langfristigen Durchschnitt und das Risiko sinkender Konsensprognosen sei begrenzt, begründete sie ihr neues Anlagevotum./edh/mis

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Klaus Grohe ist tot - Hansgrohe verliert seinen Wegbereiter

SCHILTACH (dpa-AFX) - Klaus Grohe, langjähriger Chef des Armaturenherstellers Hansgrohe, ist tot. Wie das Unternehmen mit Sitz in Schiltach (Kreis Rottweil) mitteilte, starb Grohe bereits am 3. Januar im Alter von 88 Jahren. "Mit Klaus Grohe verlieren wir unseren Wegbereiter, der bis zuletzt als Ehrenvorsitzender unseres Aufsichtsrats die Entwicklung von Hansgrohe mit großem Interesse und Engagement verfolgte", sagte der Vorstandsvorsitzende Hans Jürgen Kalmbach. Klaus Grohe habe das Unternehmen maßgeblich geprägt. "Wir sind ihm dafür sehr dankbar und werden ihn und seine Ratschläge vermissen."

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