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Übernahme von Apple Card zehrt an Gewinn von JPMorgan

2026-01-13T13:33:41.000+01:00

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Übernahme der Apple-Kreditkarten <US0378331005> von Goldman Sachs <US38141G1040> hat der größten US-Bank JPMorgan <US46625H1005> im Schlussquartal 2025 einen Gewinnrückgang eingebrockt. Während die Erträge insgesamt stärker sprudelten als von Analysten erwartet, sank der Quartalsgewinn im Jahresvergleich um rund eine Milliarde auf gut 13 Milliarden US-Dollar (gut 11 Mrd Euro). Denn JPMorgan legte im Zuge der Übernahme 2,2 Milliarden Dollar für drohende Kreditausfälle zurück.

Die Pläne von Bankchef Jamie Dimon für das laufende Jahr fielen indes höher aus als von Branchenexperten im Schnitt erwartet. So stellte der Manager einen Zinsüberschuss von rund 103 Milliarden Dollar in Aussicht. Von der Nachrichtenagentur Bloomberg befragte Analysten hatten im Schnitt nur mit gut 100 Milliarden gerechnet.

Im abgelaufenen Jahr steigerte JPMorgan die gesamten Erträge um drei Prozent auf 182,4 Milliarden Dollar und übertraf damit die Erwartungen von Analysten. Der Zinsüberschuss wuchs im gleichen Maß auf 95,4 Milliarden Dollar. Unter dem Strich verdiente die Bank gut 57 Milliarden Dollar. Wegen der Belastungen durch die Übernahme des Apple-Kartengeschäfts verfehlte JPMorgan damit den eigenen Rekordgewinn aus dem Vorjahr um zwei Prozent./stw/men

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Quelle: DFA/DPA. Diese Nachricht wurde vollständig von einer dritten Partei bereitgestellt und veröffentlicht. ING ist daran weder beteiligt noch hat ING Einfluss auf die veröffentlichten Informationen. Mehr dazu finden Sie im disclaimer.