Meine watchlist

Nachrichten

ANALYSE-FLASH: Jefferies belässt Boeing auf 'Buy' - Ziel 295 Dollar

NEW YORK (dpa-AFX) - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Boeing <US0970231058> auf "Buy" mit einem Kursziel von 295 US-Dollar belassen. Sheila Kahyaoglu wertete in einer am Donnerstag vorliegenden Studie aktuelle Zahlen aus. Mit 58 Jets habe der Flugzeugbauer mehr ausgeliefert als in den beiden Vormonaten. Im April seien es 47 gewesen und im März 46./rob/tih/he

Lernen Sie mehr

US-Militär: 207 Tote seit Angriffen auf Schmuggler-Boote

WASHINGTON (dpa-AFX) - Bei den wiederholten US-amerikanischen Angriffen auf mutmaßliche Drogenschmuggler-Boote in der Karibik und im Pazifik sind nach US-Militärangaben seit Herbst insgesamt 207 Menschen gestorben. Das zuständige US-Regionalkommando Southcom teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit, dass es mit Stand Donnerstag 63 Attacken gegeben habe, bei denen 64 Boote zerstört worden seien.

Lernen Sie mehr

Putin wirft Europa Ignoranz bei Ehrung von Andrij Melnyk vor

ST. PETERSBURG (dpa-AFX) - Der russische Staatschef Wladimir Putin hat Europa Ignoranz für die feierliche Umbettung des Nazikollaborateurs Andrij Melnyk in die Ukraine vorgeworfen. "Alle haben es gesehen, doch fast niemand redet darüber", sagte der Kremlchef bei einer Pressekonferenz in St. Petersburg. Lediglich Polen und Israel hätten "halbherzig" darauf reagiert. Putin erwähnte auch die Benennung einer Spezialeinheit der ukrainischen Armee nach den "Helden der Ukrainischen Aufstandsarmee". Die Ukrainische Aufstandsarmee (UPA) nahm während des Zweiten Weltkriegs ethnische Säuberungen in der heutigen Westukraine vor, der zehntausende Polen zum Opfer fielen.

Lernen Sie mehr

AKTIE IM FOKUS 2: Broadcom-Lauf stößt an Grenzen - Belastungsfaktor für Nasdaq

(neu: Schlusskurse, kleinere Anpassungen)

Lernen Sie mehr

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Broadcoms KI-Ausblick bremst Tech-Aktien

NEW YORK (dpa-AFX) - Ein enttäuschender Ausblick des Chipkonzerns Broadcom <US11135F1012> hat am Donnerstag nach der ausgedehnten KI-Rekordrally die Technologiebörse Nasdaq gebremst. Der Leitindex Nasdaq 100 <US6311011026> verlor 0,53 Prozent auf 30.407,81 Punkte. Zuvor hatte er um bis zu 1,6 Prozent nachgegeben.

Lernen Sie mehr

Selenskyj bietet Putin direkte Friedensgespräche an

KIEW (dpa-AFX) - Vor dem Hintergrund stockender US-amerikanischer Vermittlungen hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in einem offenen Brief an den russischen Staatschef Wladimir Putin gewandt und direkte Friedensgespräche angeboten. "Ich schlage Ihnen ein Treffen vor", hieß es in dem vom Präsidentenbüro in Kiew veröffentlichten Schreiben. Die Staatsführer sollten die "Schlüsselfragen" selbst besprechen.

Lernen Sie mehr

Aktien New York Schluss: Broadcoms KI-Ausblick bremst Tech-Aktien

NEW YORK (dpa-AFX) - Ein enttäuschender Ausblick des Chipkonzerns Broadcom <US11135F1012> hat am Donnerstag nach der ausgedehnten KI-Rekordrally die Technologiebörse Nasdaq gebremst. Der Leitindex Nasdaq 100 <US6311011026> verlor 0,53 Prozent auf 30.407,81 Punkte. Zuvor hatte er um bis zu 1,6 Prozent nachgegeben.

Lernen Sie mehr

Putin: Warnung vor russischer Bedrohung ist Unsinn

ST. PETERSBURG (dpa-AFX) - Kremlchef Wladimir Putin hat die im Westen verbreiteten Warnungen vor einer russischen Gefahr und einem womöglich baldigen Angriff Moskaus auf ein Nato-Land mit Nachdruck als "Unsinn" zurückgewiesen. "Aber meiner Meinung nach ist es nicht nur Unsinn - es ist eine bewusste Provokation", sagte Putin bei einem Treffen mit Vertretern großer internationaler Nachrichtenagenturen, darunter die Deutsche Presse-Agentur. Es werde gezielt eine Bedrohungslage heraufbeschworen, "die in Wirklichkeit gar nicht existiert", sagte der Präsident.

Lernen Sie mehr

AfD-Politiker werben in Russland für neue Kontakte

ST. PETERSBURG (dpa-AFX) - Mehrere AfD-Politiker haben sich bei dem unter Schirmherrschaft von Kremlchef Wladimir Putin organisierten Wirtschaftsforum in St. Petersburg für eine Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen Deutschland und Russland ausgesprochen. "Es ist nicht im deutschen nationalen Interesse, nicht mit Russland Handel zu treiben", sagte der stellvertretende AfD-Fraktionschef im Bundestag, Markus Frohnmaier, bei einer Diskussionsrunde. Dass Frohnmaier an der Runde teilnehmen würde, war vorab nicht bekannt.

Lernen Sie mehr