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Autozulieferer Hella rechnet weiter mit schwierigen Bedingungen

2026-02-23T07:25:38.000+01:00

LIPPSTADT (dpa-AFX) - Der Scheinwerferhersteller Hella <DE000A13SX22> geht auch im neuen Jahr von schwierigen Bedingungen aus. Den Umsatz taxiert das zum französischen Zulieferer Forvia <FR0000121147> gehörende Unternehmen währungs- und portfoliobereinigt bei 7,4 bis 7,9 Milliarden Euro und damit unter dem Vorjahreswert, wie die Lippstädter am Montag mitteilten. Die operative Marge dürfte 5,4 bis 6,0 Prozent betragen und wird damit wohl ebenfalls schwächer ausfallen. Im vergangenen Jahr blieb der Erlös getragen von der Elektroniksparte insgesamt auf bereinigter Basis mit 8,0 Milliarden Euro stabil. Inklusive Währungseffekten ist das Geschäft allerdings um 2,1 Prozent geschrumpft. Die operative Marge legte um rund einen halben Prozentpunkt auf 6,0 Prozent zu. Der Auftragseingang habe bei rund 10 Milliarden Euro gelegen, hieß es weiter. Mehr als die Hälfte der Bestellungen kam dabei von außerhalb Europas./men/stk

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