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ROUNDUP 2: T-Mobile US gewinnt weniger neue Kunden - aber mehr als erwartet

2026-07-23T16:31:52+02:00

(neu: Kurs aktualisiert)

BELLEVUE (dpa-AFX) - Der US-Telekommunikationskonzern T-Mobile US <US8725901040> hat im zweiten Quartal mehr neue Kunden gewonnen als erwartet. Unter dem Strich kamen 277.000 Vertragskunden hinzu, wie der zur Deutschen Telekom <DE0005557508> gehörende US-Mobilfunkanbieter am Donnerstag in Bellevue mitteilte. Das sind zwar 13 Prozent weniger Nettoneukunden als vor einem Jahr, Analysten hatten aber mit noch etwas weniger gerechnet. Mit Blick auf das laufende Jahr zeigt sich das Management etwas optimistischer beim freien Barmittelfluss. Die Aktie gab im frühen US-Handel zuletzt um mehr als fünf Prozent nach.

Zugleich verhinderten die Quartalszahlen der US-Tochter am Donnerstag eine weitere Kurserholung der Aktie der Deutsche Telekom <DE0005557508>. Zuletzt notierte das Dax <DE0008469008>-Papier 2,5 Prozent niedriger bei 26,54 Euro. Nach einer ausgeprägten, mehrmonatigen Schwächephase mit einem Kursverlust von fast einem Drittel bis unter 24 Euro hatten sich die Telekom-Anteile im Juli gerade erst wieder gefangen.

Die Deutsche Telekom hält etwas mehr als die Hälfte der T-Mobile-US-Anteile. Das Aktienpaket an dem US-Unternehmen ist umgerechnet etwas mehr als 90 Milliarden Euro wert. Zum Vergleich: Die Deutsche Telekom selbst kommt insgesamt auf rund 130 Milliarden Euro.

T-Mobile hat indessen seine Jahresprognose für den bereinigten freien Barmittelfluss auf eine Spanne von 18,4 bis 18,8 Milliarden Dollar erhöht. Zuvor standen 18,1 bis 18,7 Milliarden auf dem Zettel. Die anderen Ziele für 2026 wurden bestätigt. So erwartet das Management um Konzernchef Srini Gopalan im laufenden Jahr unter dem Strich weiterhin 0,95 bis 1,05 Millionen neue Vertragskundenkonten.

Der Umsatz stieg im abgelaufenen Quartal um 7,9 Prozent auf 22,8 Milliarden US-Dollar (20 Mrd Euro). Analysten hatten hier einen Tick mehr erwartet. Der Serviceumsatz verbesserte sich dabei um 8,9 Prozent auf rund 19 Milliarden Dollar. Beim bereinigten operativen Ergebnis (Core Ebitda) verzeichnete das US-Unternehmen einen Anstieg um 11,7 Prozent auf 9,5 Milliarden Dollar und damit etwas mehr als am Markt prognostiziert. Unter dem Strich stieg der Gewinn leicht um 0,5 Prozent auf rund 3,2 Milliarden Dollar./err/tav/jha/he

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Quelle: DFA/DPA. Diese Nachricht wurde vollständig von einer dritten Partei bereitgestellt und veröffentlicht. ING ist daran weder beteiligt noch hat ING Einfluss auf die veröffentlichten Informationen. Mehr dazu finden Sie im disclaimer.