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EQS-Adhoc: LAIQON AG: Vorläufiges Konzern EBITDA, beschlossene Kapitalmaßnahmen, Verschiebung Veröffentlichung Geschäftsbericht 2025 auf Mitte April 2026 sowie geplanten Wechsel in den Prime Standard (deutsch)

2026-03-29T23:08:04.000+02:00

LAIQON AG: Vorläufiges Konzern EBITDA, beschlossene Kapitalmaßnahmen, Verschiebung Veröffentlichung Geschäftsbericht 2025 auf Mitte April 2026 sowie geplanten Wechsel in den Prime Standard

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EQS-Ad-hoc: LAIQON AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahmen /

Kapitalerhöhung/Kapitalmaßnahmen / Sonstige

LAIQON AG: Vorläufiges Konzern EBITDA, beschlossene Kapitalmaßnahmen,

Verschiebung Veröffentlichung Geschäftsbericht 2025 auf Mitte April 2026

sowie geplanten Wechsel in den Prime Standard

29.03.2026 / 23:07 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014

LAIQON AG informiert über vorläufiges Konzern EBITDA, beschlossene

Kapitalmaßnahmen, Verschiebung der Veröffentlichung des Geschäftsberichts

2025 auf Mitte April 2026 sowie geplanten Wechsel in den Prime Standard in

2027

Hamburg, 29. März 2026

Der Vorstand der LAIQON AG ("LQAG" oder "Gesellschaft", ISIN: DE000A12UP29)

informiert basierend auf den vorläufigen Zahlen, über das erwartete

operative Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und

Amortisation (EBITDA) für das Geschäftsjahr 2025 wie folgt:

Das konsolidierte EBITDA der LQAG wird im Geschäftsjahr 2025 voraussichtlich

bei rd. -2,9 Mio. EUR und damit voraussichtlich rd. 0,9 Mio. EUR über dem

konsolidierten EBITDA des Vorjahres in Höhe von rd. -3,8 Mio. EUR liegen.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass einmalige Sonder- und

Personalaufwendungen von rund 1,9 Mio. EUR (2. Hj. 2025) sowie

Rückstellungen für zukünftige Personalmaßnahmen von rd. 0,6 Mio. EUR das

EBITDA außergewöhnlich belastet haben. Das erwartete konsolidierte EBITDA

liegt damit unterhalb des Konsensus der Analysten von rd. 0,6 Mio. EUR.

Der Vorstand der LQAG hat heute zudem Beschlüsse zur Konzernfinanzierung

2026/31 gefasst. Die geplanten Kapital- und Finanzierungsmaßnahmen sind

erforderlich, um insbesondere die Finanzierung der innerhalb der kommenden

12 Monate fällig werdenden Kaufpreisraten aus in den vergangenen Jahren

durchgeführten Unternehmensakquisitionen, u. a. auch der

MainFirst-Transaktion, sowie die Finanzierung des Geschäftsbetriebs des

laufenden Geschäftsjahres 2026 der Gesellschaft in Höhe von insgesamt rd. 16

Mio. EUR sicherzustellen.

Zur Umsetzung der Finanzierung wurde vom Vorstand mit Zustimmung des

Aufsichtsrats eine Barkapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital unter

Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre um bis zu 2.350.000,00 EUR durch

Ausgabe von bis zu Stk. 2.350.000 neuen, auf den Inhaber lautenden

Stückaktien zum Zeichnungspreis von 4,30 EUR beschlossen. Ferner wurde die

Begebung einer neuen Unternehmensanleihe 2026/31 beschlossen. Sie soll ein

Volumen von bis zu 20,0 Mio. EUR und einen festen Zinssatz von 6,50 Prozent

p.a. ausweisen. Beide Emissionen erfolgen im Private Placement bei

ausgewählten Investoren.

Aufgrund bereits vorliegender Vereinbarungen mit ausgewählten Investoren

über Zeichnungen in Höhe von insgesamt 6,5 Mio. EUR für die

Barkapitalerhöhung und in Höhe von 4,5 Mio. EUR für die Unternehmensanleihe

2026/31 erwartet der Vorstand ein Gesamtplatzierungsvolumen von mindestens

11 Mio. EUR. Zusätzlich erwartet der Vorstand einen Finanzierungsbeitrag

eines Investors in Höhe von 5 Mio. EUR, mit dem bereits positive Gespräche

geführt werden und für den zudem ein Bestandsinvestor eine Ausfallgarantie

über 3,5 Mio. EUR übernommen hat. Vor diesem Hintergrund und der

fortbestehenden Möglichkeit bis zur Testatserteilung über die Platzierung

der neuen Unternehmensanleihe 2026/31 weitere Emissionserlöse zu erzielen,

erwartet der Vorstand, dass es zu keiner Erteilung eines Risikohinweises

gem. § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB durch den Abschlussprüfer im Rahmen der

Erteilung des uneingeschränkten Bestätigungsvermerks kommen wird.

Aufgrund von Stundungsvereinbarungen mit einzelnen Gläubigern über insgesamt

rd. 6 Mio. EUR besteht gleichwohl auch über die kommenden 12 Monate hinaus

weiterer Finanzierungsbedarf der Gesellschaft.

Die Beendigung der Abschlussprüfung und die Testierung des Konzern- und

Jahresabschlusses der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2025 können erst

nach der Eintragung der Durchführung der beschlossenen Barkapitalerhöhung im

Handelsregister der Gesellschaft abgeschlossen werden, die der Vorstand

aufgrund der bereits vorliegenden Vereinbarungen mit ausgewählten Investoren

innerhalb der nächsten Tage erwartet. Damit verschiebt sich die

Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025 voraussichtlich auf Mitte April

2026.

Ferner hat der Vorstand heute beschlossen, nach erfolgter Erteilung des

uneingeschränkten Bestätigungsvermerks für den Konzern- und Jahresabschluss

2025 von ausgewählten Gläubigern der Wandelschuldverschreibung 2023/2027

(ISIN DE000A30V885), der Wandelschuldverschreibung 2023/2028 (ISIN

DE000A351P38) und der Unternehmensanleihe 2025/2030 (ISIN DE000A4DFUP9)

Teilschuldverschreibungen im Volumen von bis zu 16 Mio. EUR gegen Ausgabe

neuer Aktien an der Gesellschaft und Teilschuldverschreibungen der neuen

Unternehmensanleihe 2026/2031 im Wege einer sog. gemischten

Sachkapitalerhöhung zurückzuerwerben.

Die Sachkapitalerhöhung soll zu einem noch festzulegenden Ausgabekurs über

dem aktuellen Aktienkurs der LAIQON Aktie durchgeführt werden. Für die im

Rahmen der Sachkapitalerhöhung ausgegebenen neuen Aktien soll ein Lock-up

bis zur ordentlichen Hauptversammlung 2027 vorgesehen werden.

Aufgrund der gemischten Sachkapitalerhöhung soll sich das Gesamtvolumen der

beiden Wandelschuldverschreibungen 2023/2027 und 2023/2028 sowie der

Unternehmensanleihe 2025/2030 signifikant um rd. 16,0 Mio. EUR reduzieren,

während sich das Eigenkapital um rd. 9,5 Mio. EUR erhöhen soll. Die

Rückzahlungsverpflichtungen für die Wandelschuldverschreibungen 2023/2027

und 2023/2028 sollen sich im Ergebnis von 25 Mio. EUR auf rd. 12 Mio. EUR

reduzieren, wenn keine Wandlungen bis Laufzeitende angenommen werden. Die

Rückzahlungsverpflichtungen der Unternehmensanleihe 2025/2030 sollen sich

von 10,8 Mio. EUR auf bis zu 7,8 Mio. EUR reduzieren.

Schließlich hat der Vorstand heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats

beschlossen, einen Wechsel vom Freiverkehrssegment Scale in den Prime

Standard (regulierter Markt) zu prüfen und vorzubereiten. Der Wechsel soll

möglichst bereits im Geschäftsjahr 2027 vollzogen werden.

Kontakt:

LAIQON AG

Hendrik Duncker

IR/PR

An der Alster 42

20099 Hamburg

Tel: +49-40-325678-145

Mail: ir@laiqon.com

Ende der Insiderinformation

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29.03.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

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https://eqs-news.com/?origin_id=5758f4e1-2bad-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: LAIQON AG

An der Alster 42

20099 Hamburg

Deutschland

Telefon: +49 (0)40 32 56 78-0

Fax: +49 (0)40 32 56 78-99

E-Mail: info@laiqon.com

Internet: https://laiqon.com

ISIN: DE000A12UP29

WKN: A12UP2

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg,

München, Stuttgart, Tradegate BSX

EQS News ID: 2299770

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2299770 29.03.2026 CET/CEST

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Quelle: DFA/DPA. Diese Nachricht wurde vollständig von einer dritten Partei bereitgestellt und veröffentlicht. ING ist daran weder beteiligt noch hat ING Einfluss auf die veröffentlichten Informationen. Mehr dazu finden Sie im disclaimer.