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EQS-Adhoc: Rheinmetall AG: Rheinmetall überprüft mögliche Effekte aus der Absage des F126-Programms (deutsch)

2026-07-02T17:40:52+02:00

Rheinmetall AG: Rheinmetall überprüft mögliche Effekte aus der Absage des F126-Programms

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EQS-Ad-hoc: Rheinmetall AG / Schlagwort(e): Bedeutende Verträge/Prognose /

Gesamtjahr

Rheinmetall AG: Rheinmetall überprüft mögliche Effekte aus der Absage des

F126-Programms

02.07.2026 / 17:40 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung

(EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Rheinmetall bewertet derzeit die Auswirkungen der Stornierung des Programms

für die Fregatte F126.

Das Trading Update für das zweite Quartal mit einem erwarteten

Umsatzwachstum von über 60% wird getroffen. Allerdings wird die Absage des

F126 Programms dazu führen, dass das erwartete Ziel von 20 Milliarden Euro

für Rheinmetall Nomination nicht erreicht werden kann. Trotz der starken

Auftragsdynamik in allen anderen Segmenten mit einem ersten Auftrag für

Loitering-Munition im April und dem rumänischen Auftragspaket im Rahmen des

SAFE-Programms Ende Mai, wird das Gesamtvolumen des Rheinmetall Nomination

im zweiten Quartal ein niedriges zweistelliges Euro-Milliarden-Niveau

erreichen.

Das Unternehmen prüft derzeit, ob das Programm weitere Auswirkungen auf die

Gesamtjahresprognose hat und wird mit der Veröffentlichung der Ergebnisse

für das zweite Quartal am 6. August 2026 ein detaillierteres Update

vorlegen.

Sollten keine Abhilfemaßnahmen zur kurzfristigen Umsatzkompensation

identifiziert werden können, könnten die Umsatzauswirkungen im Jahr 2026 bis

zu 300 Millionen Euro betragen.

Der geplante Beitrag zur mittelfristigen Prognose für 2030 lag unter 3 %.

Rheinmetall wird alles daran setzen, diesen Effekt durch weitere

Auftragsabschlüsse in der Zukunft abzufedern.

Rheinmetall bewertet derzeit die Auswirkungen der Stornierung des Programms

für die Fregatte F126.

Das Trading Update für das zweite Quartal mit einem erwarteten

Umsatzwachstum von über 60% wird getroffen. Allerdings wird die Absage des

F126 Programms dazu führen, dass das erwartete Ziel von 20 Milliarden Euro

für Rheinmetall Nomination nicht erreicht werden kann. Trotz der starken

Auftragsdynamik in allen anderen Segmenten mit einem ersten Auftrag für

Loitering-Munition im April und dem rumänischen Auftragspaket im Rahmen des

SAFE-Programms Ende Mai, wird das Gesamtvolumen des Rheinmetall Nomination

im zweiten Quartal ein niedriges zweistelliges Euro-Milliarden-Niveau

erreichen.

Das Unternehmen prüft derzeit, ob das Programm weitere Auswirkungen auf die

Gesamtjahresprognose hat und wird mit der Veröffentlichung der Ergebnisse

für das zweite Quartal am 6. August 2026 ein detaillierteres Update

vorlegen.

Sollten keine Abhilfemaßnahmen zur kurzfristigen Umsatzkompensation

identifiziert werden können, könnten die Umsatzauswirkungen im Jahr 2026 bis

zu 300 Millionen Euro betragen.

Der geplante Umsatz-Beitrag zur mittelfristigen Prognose für 2030 lag unter

3 %. Rheinmetall wird alles daran setzen, diesen Effekt durch weitere

Auftragsabschlüsse in der Zukunft abzufedern.

Kontakt:

Dr. Philipp von Brandenstein +49 (0) 211 473 4300,

philipp.vonbrandenstein@rheinmetall.com

Ende der Insiderinformation

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02.07.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche

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https://eqs-news.com/?origin_id=6de6d515-7623-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Rheinmetall AG

Rheinmetall Platz 1

40476 Düsseldorf

Deutschland

Telefon: +49 (0)211 473-4300

Fax: +49 (0)211 473-4158

E-Mail: philipp.vonbrandenstein@rheinmetall.com

Internet: www.rheinmetall.com

ISIN: DE0007030009

WKN: 703000

Indizes: DAX

Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime

Standard), Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate BSX;

Freiverkehr in Hannover

EQS News ID: 2359216

Ende der Mitteilung EQS News-Service

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2359216 02.07.2026 CET/CEST

Disclaimer

Quelle: DFA/DPA. Diese Nachricht wurde vollständig von einer dritten Partei bereitgestellt und veröffentlicht. ING ist daran weder beteiligt noch hat ING Einfluss auf die veröffentlichten Informationen. Mehr dazu finden Sie im disclaimer.