Nachrichten

Lufthansa-Pilotenstreik: Zahlreiche Flugausfälle auch in München

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der zweitägige Streik von Piloten der Lufthansa <DE0008232125>-Gruppe trifft auch Passagiere am Münchner Flughafen. Am Montag und Dienstag entfallen insgesamt etwa 710 Starts und Landungen, wie eine Flughafen-Sprecherin mitteilte. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hat zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.

Lernen Sie mehr

Devisen: Euro verliert zum Dollar - Iran-Verhandlungen gescheitert

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Montag im frühen Handel gegenüber dem Dollar nachgegeben. So wurden für einen Euro zuletzt 1,1687 Dollar gezahlt und damit rund ein halber US-Cent weniger als vor dem Wochenende. Auch gegenüber anderen wichtigen Währungen legte der Dollar zu, Experten sprachen von einem Rückzug von Anlegern in sichere Häfen. Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran waren in Pakistan am Wochenende vorläufig gescheitert.

Lernen Sie mehr

Zahlreiche Ausfälle am BER wegen Streik bei Lufthansa

BERLIN (dpa-AFX) - Am Hauptstadtflughafen BER fallen heute wegen des 48-stündigen Pilotenstreiks bei der deutschen Lufthansa <DE0008232125>-Gruppe zahlreiche Flüge aus. Knapp 40 Starts und Landungen von Lufthansa und Eurowings wurden gestrichen, wie der Fluginformation auf der Internetseite des BER zu entnehmen ist. Betroffen sind vor allem Flüge von und nach Frankfurt und München, aber auch Köln/Bonn, Düsseldorf, Stuttgart oder Zürich.

Lernen Sie mehr

Netflix-Serie 'Crooks': Jagd nach der 'g'schissenen Münz'n' noch wilder

BERLIN/BANGKOK (dpa-AFX) - Frederick Lau als Tresorknacker Charly und sein österreichischer Weggefährte Joseph Muckstein (Christoph Krutzler) sind zurück: Zwei Jahre nach der ersten Staffel geht jetzt die Fortsetzung der Gangster-Serie "Crooks" bei Netflix <US64110L1061> online (14.4.). Und es geht, wie sollte es anders sein, noch immer um die "g'schissene Münz'n" - nur dieses Mal wird dem Goldstück nicht nur in Europa hinterhergejagt, sondern auch in Bangkok.

Lernen Sie mehr

ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Evonik auf 'Hold' - Ziel hoch auf 15,10 Euro

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Evonik <DE000EVNK013> von 12,20 auf 15,10 Euro angehoben und die Aktien von "Underperform" auf "Hold" hochgestuft. Die neu verantwortliche Analystin Helena Xu hob ihre Prognose für das operative Ergebnis für 2026 um 3 Prozent. Der Gegenwind für den Chemiekonzern lasse nach, schrieb sie am Freitagabend. Verkaufsdisziplin stütze die Preise für das Tierfuttereiweiß Methionin und das Management sei mit einem Dividendenreset Barmittelprobleme angegangen. Mittelfristig bleibt Xu aber skeptisch, was nennenswertes Gewinnpotenzial angeht./rob/ag/zb

Lernen Sie mehr

Pilotenstreik: Flugausfälle in Düsseldorf und Köln/Bonn

DÜSSELDORF/KÖLN (dpa-AFX) - Wegen des Streiks der Pilotinnen und Piloten der Lufthansa <DE0008232125>-Gruppe am Montag und Dienstag müssen sich auch Reisende an den größeren Flughäfen Nordrhein-Westfalens auf Auswirkungen einstellen.

Lernen Sie mehr

Berlin: Spitzen der Koalition wollen Ergebnisse vorstellen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Spitzen der schwarz-roten Koalition wollen am Vormittag in Berlin über die Ergebnisse ihrer zweitägigen Beratungen informieren. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), die SPD-Chefs Lars Klingbeil und Bärbel Bas sowie der CSU-Vorsitzende Markus Söder sollen um 9.00 Uhr vor die Medien treten, wie die SPD mitteilte. Zentrales Thema der Gespräche war, wie die Verbraucher angesichts der hohen Energiepreise entlastet werden können. Daneben ging es um die anstehenden Reformprojekte./wn/DP/men

Lernen Sie mehr

dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Verluste erwartet

FRANKFURT (dpa-AFX)

Lernen Sie mehr

DAX-FLASH: Rückschlag wegen gescheiterten Iran-Gesprächen und Seeblockade

FRANKFURT (dpa-AFX) - An der Frankfurter Börse dürfte es zu Beginn der Woche wegen der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten wieder deutlich nach unten gehen. Der Broker IG taxierte den Dax <DE0008469008> rund drei Stunden vor dem Xetra-Start 1,2 Prozent tiefer auf 23.507 Punkte. Der Leitindex nähert sich damit seinem Niveau vor dem Kurssprung am vergangenen Mittwoch, als eine vorerst beschlossene Waffenruhe im Iran für einen Kurssprung gesorgt hatte.

Lernen Sie mehr