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ROUNDUP: 'Mut für Deutschland': Merz und Rehlinger loben grünen Stahl
DILLINGEN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz sieht den Umbau der Stahlindustrie hin zu "grünem Stahl" auf einem guten Weg. "Das macht Mut für Deutschland", sagte der CDU-Politiker bei einem Besuch der Dillinger Hütte im Saarland. Im Saarland ist die Transformation zur Herstellung von klimafreundlicherem Stahl in vollem Gange.
Aktien Wien Schluss: ATX steigt über 7.000 Punkte
WIEN (dpa-AFX) - Der Wiener Aktienmarkt ist am Montag über die Marke von 7.000 Punkten geklettert. Der Leitindex ATX <AT0000999982> notierte zum Handelsschluss bei 7.012,13 Zählern und damit 0,99 Prozent über dem Niveau von Freitag. Mit zwischenzeitlichen 7.043,27 Punkten stellte der ATX zudem einen Rekord auf. Der ATX Prime stieg um 0,95 Prozent auf 3.433,29 Punkte. Die Wiener Börse profitierte auch von positiven Analysten-Empfehlungen. Das europäische Umfeld zeigte sich wenig bewegt.
ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax rutscht mit US-Schwäche knapp ins Minus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Montag der Schwäche der US-Börsen nicht ganz entziehen können. Erst im späten Handel drehte der deutsche Leitindex ins Minus und schloss 0,13 Prozent tiefer mit 25.374,42 Punkten. Davor hatte er den wieder kräftig steigenden Ölpreisen und Anleiherenditen sowie neuen Negativ-Schlagzeilen aus der KI-Branche getrotzt.
ROUNDUP: Putin gibt Metro-Geschäft in Russland in Zwangsverwaltung
MOSKAU/DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der russische Präsident Wladimir Putin hat das Russland-Geschäft des Lebensmittelgroßhändlers Metro unter Zwangsverwaltung nehmen lassen. Einen entsprechenden Erlass veröffentlichte der Kreml in Moskau. Demnach verwaltet die russische Managementgesellschaft Torg RUS vorübergehend 100 Prozent der Aktiva von Metro in Russland. Bei Torg RUS handelt es sich laut Metro AG <DE000BFB0019> um ein Unternehmen des Vorstandschefs von Metro Russia, Johannes Tholey.
ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Kaum verändert trotz Ölpreisanstieg
PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Montag einem abermaligen Anstieg der Ölpreise getrotzt. Die wichtigsten Indizes bewegten sich kaum. Zwar hatte US-Präsident Donald Trump am Wochenende einen iranischen Vorschlag zur Wiedereröffnung der für den globalen Erdölhandel wichtigen Straße von Hormus als nicht annehmbar bezeichnet. Allerdings wird nach Angaben des US-Nachrichtenportals "Axios", das sich auf zwei verschiedene Quellen beruft, bereits ab Montag mit einer weiteren Runde indirekter Gespräche zwischen den beiden Kriegsparteien gerechnet.
Aktien Europa Schluss: Kaum verändert trotz Ölpreisanstieg - Wirtschaft robust
PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Montag einem abermaligen Anstieg der Ölpreise getrotzt. Die wichtigsten Indizes bewegten sich kaum. Zwar hatte US-Präsident Donald Trump am Wochenende einen iranischen Vorschlag zur Wiedereröffnung der für den globalen Erdölhandel wichtigen Straße von Hormus als nicht annehmbar bezeichnet. Allerdings wird nach Angaben des US-Nachrichtenportals "Axios", das sich auf zwei verschiedene Quellen beruft, bereits ab Montag mit einer weiteren Runde indirekter Gespräche zwischen den beiden Kriegsparteien gerechnet.
Aktien Frankfurt Schluss: Dax rutscht mit US-Schwäche knapp ins Minus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax <DE0008469008> hat sich am Montag der Schwäche der US-Börsen nicht ganz entziehen können. Erst im späten Handel drehte der deutsche Leitindex ins Minus und schloss 0,13 Prozent tiefer mit 25.374,42 Punkten. Davor hatte er den wieder kräftig steigenden Ölpreisen und Anleiherenditen sowie neuen Negativ-Schlagzeilen aus der KI-Branche getrotzt.
Wüst: Erdogan zeigt Interesse an deutschen Wahlergebnissen
ANKARA (dpa-AFX) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat nach Worten von NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst großes Interesse an den jüngsten Wahlergebnissen in Deutschland gezeigt. Erdogan verfolge die innenpolitische Lage in Deutschland, auch in Nordrhein-Westfalen, "sehr, sehr genau", sagte Wüst nach einem rund 50 Minuten dauernden Treffen mit dem Präsidenten in Ankara.
EQS-Stimmrechte: NORMA Group SE (deutsch)
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