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ANALYSE-FLASH: Jefferies senkt Ziel für Lanxess auf 14 Euro - 'Underperform'

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Lanxess <DE0005470405> von 16 auf 14 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Dem Chemiekonzern sollte im zweiten Quartal die Entwicklung der Preise geholfen haben, schrieb Marcus Dunford-Castro in seinem Ausblick vom Mittwochabend. Das operative Ergebnis (Ebitda) sollte indes wegen der schwachen Nachfrage im Jahresvergleich um zwei Prozent gesunken sein. Für das zweite Halbjahr ist er zudem für die Nachfrage pessimistischer als der Marktkonsens. Kurzfristig seien nur wenig Kurstreiber in Sicht./rob/gl/ag

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SNB belässt Leitzins wie erwartet bei null Prozent

ZÜRICH (awp) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat den Leitzins wie erwartet ein weiteres Mal bei null Prozent belassen. Falls nötig, will sie aber am Devisenmarkt tätig sein. Die Bereitschaft, am Devisenmarkt zu intervenieren, bleibe erhöht, teilte die SNB am Donnerstag mit. Wegen des Anstiegs der Energiepreise liege die bedingte Inflationsprognose der SNB für die nächsten Quartale leicht höher als im März.

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EU-Kommissar: Sehe kein gelungenes gemeinsames Rüstungsprojekt

BERLIN (dpa-AFX) - EU-Verteidigungskommissar Andrius Kubilius sieht bei Europas Verteidigungsindustrie große Probleme. "Wir tun uns immer noch schwer damit, gesamteuropäische Rüstungsprojekte zum Erfolg zu bringen", sagte der litauische Politiker dem "Spiegel". Bei der Raumfahrt klappe es gut mit der europäischen Zusammenarbeit. "Aber bei der Verteidigung fällt mir kaum ein gelungenes Projekt ein."

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Hegseth drängt Nato-Partner zu mehr Verteidigung

BRÜSSEL (dpa-AFX) - US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat das Ungleichgewicht bei Verteidigungsausgaben der europäischen Nato-Verbündeten kritisiert. Nötig sei ein Militärbündnis, das über tatsächliche militärische Fähigkeiten verfüge, um abzuschrecken und die Führung bei der konventionellen Verteidigung Europas zu übernehmen, forderte Hegseth vor dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel.

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Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax testet nach Fed-Entscheid erneut 25.000 Punkte

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach den Zinssignalen der US-Notenbank Fed bleibt die 25.000-Punkte-Marke am Donnerstag der Dreh- und Angelpunkt für den Dax <DE0008469008>. Mit robusten Vorgaben aus Asien im Rücken startete der deutsche Leitindex solide in den Handel, obwohl die amerikanischen Währungshüter den Markt auf höhere Zinsen einstellten. Auch an den New Yorker Börsen zeichnet sich eine Stabilisierung ab nach ihren Vortagsverlusten.

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EQS-DD: LANXESS Aktiengesellschaft (deutsch)

EQS-DD: LANXESS Aktiengesellschaft: Matthias Zachert, Kauf

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ANALYSE-FLASH: Jefferies hebt Ziel für UBS auf 60 Franken - 'Buy'

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für UBS <CH0244767585> von 55 auf 60 Franken angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Vermögensverwaltungsgeschäft in den USA und Asien sowie das Investmentbanking böten die richtige Mischung, um seine Ergebnisschätzungen (EPS) zu untermauern, die für das zweite Quartal 18 Prozent und für die Jahre bis 2028 13 Prozent über den Konsensprognosen lägen, schrieb Joseph Dickerson in einer Einschätzung vom Mittwochabend. Die Bewertung erscheine mit Blick auf mögliche Szenarien für die Kapitalausstattung ausländischer Töchter zu niedrig, da diese die Schweizer im ungünstigsten Fall einen mittleren einstelligen Milliarden-Dollar-Betrag kosten dürfte./rob/gl/ajx

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Hoffnung im Wohnungsbau: Kräftiger Anstieg der Genehmigungen

WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Aufwärtstrend im seit Jahren kriselnden Wohnungsbau hält an. Gut 20.000 genehmigte Wohnungen in Neubauten und Bestandsgebäuden im April waren 9,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres bewilligten die Behörden nach Angaben der Wiesbadener Statistiker 83.700 Wohnungen und damit fast 10.000 mehr als ein Jahr zuvor.

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Rekordzahlen für Telekoms MagentaTV bei WM-Übertragungen

BERLIN (dpa-AFX) - Schon in der Vorrunde der Fußball-Weltmeisterschaft verzeichnet die Deutsche Telekom <DE0005557508> bei ihren Übertragungen Rekordwerte. 36 Millionen Menschen haben in den ersten sieben Turniertagen die Gruppenspiele der WM auf den drei MagentaTV-Kanälen verfolgt, wie der Konzern mitteilte.

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