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Rosneft prüft Alternativen für Öl aus Kasachstan für PCK
BERLIN/SCHWEDT (dpa-AFX) - Rosneft Deutschland prüft mögliche Transportprobleme für Öl aus Kasachstan für die Raffinerie PCK in Schwedt im Nordosten Brandenburgs. Nach dpa-Informationen hat die unter Treuhand stehende deutsche Tochter der russischen Rosneft eine Benachrichtigung über ihre kasachischen Partner bekommen, dass es ab Mai Schwierigkeiten beim Transport von Öl aus Kasachstan über die Druschba-Pipeline geben soll.
Rosneft prüft Alternativen für Öl aus Kasachstan für PCK
BERLIN/SCHWEDT (dpa-AFX) - Rosneft Deutschland prüft mögliche Transportprobleme für Öl aus Kasachstan für die Raffinerie PCK in Schwedt im Nordosten Brandenburgs. Nach dpa-Informationen hat die unter Treuhand stehende deutsche Tochter der russischen Rosneft eine Benachrichtigung über ihre kasachischen Partner bekommen, dass es ab Mai Schwierigkeiten beim Transport von Öl aus Kasachstan über die Druschba-Pipeline geben soll.
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 21.04.2026 - 15.15 Uhr
ROUNDUP 2/Chefwechsel bei Apple: Hardware-Boss übernimmt von Tim Cook
dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 21.04.2026 - 15.15 Uhr
ROUNDUP 2/Chefwechsel bei Apple: Hardware-Boss übernimmt von Tim Cook
Katar: Die 'ganze Welt' befürwortet Gespräche zum Iran-Krieg
DOHA (dpa-AFX) - Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA richtet der Golfstaat Katar einen eindringlichen Appell an die Konfliktparteien. Der Krieg müsse enden, denn er habe die Region, die Weltwirtschaft und die Energiemärkte in eine "sehr gefährliche Lage" gebracht, sagte der katarische Außenamtssprecher Madschid al-Ansari heute.
Katar: Die 'ganze Welt' befürwortet Gespräche zum Iran-Krieg
DOHA (dpa-AFX) - Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA richtet der Golfstaat Katar einen eindringlichen Appell an die Konfliktparteien. Der Krieg müsse enden, denn er habe die Region, die Weltwirtschaft und die Energiemärkte in eine "sehr gefährliche Lage" gebracht, sagte der katarische Außenamtssprecher Madschid al-Ansari heute.
Schulze: Bürgergeld-Krankenkosten aus Bundeshaushalt zahlen
MAGDEBURG (dpa-AFX) - In der Debatte um Gesundheitsreformen hat sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) dafür ausgesprochen, dass die Ausgaben für Bürgergeldempfänger nicht länger von den Beitragszahlern getragen werden. "Da geht's dann darum, dass das aus dem Bundeshaushalt finanziert wird. Das halte ich für unbedingt notwendig, dass man das weiter vorantreibt", sagte der Regierungschef nach einer Kabinettssitzung in Magdeburg.
Schulze: Bürgergeld-Krankenkosten aus Bundeshaushalt zahlen
MAGDEBURG (dpa-AFX) - In der Debatte um Gesundheitsreformen hat sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) dafür ausgesprochen, dass die Ausgaben für Bürgergeldempfänger nicht länger von den Beitragszahlern getragen werden. "Da geht's dann darum, dass das aus dem Bundeshaushalt finanziert wird. Das halte ich für unbedingt notwendig, dass man das weiter vorantreibt", sagte der Regierungschef nach einer Kabinettssitzung in Magdeburg.
ROUNDUP: Empörung über Merz: Künftig nur Basisabsicherung bei Rente?
BERLIN (dpa-AFX) - Mit Äußerungen zur Zukunft der Rente hat Bundeskanzler Friedrich Merz empörte Reaktionen und Streit mit dem Koalitionspartner ausgelöst. "Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter", sagte der CDU-Vorsitzende beim Jahresempfang des Bundesverbands deutscher Banken in Berlin.
ROUNDUP: Empörung über Merz: Künftig nur Basisabsicherung bei Rente?
BERLIN (dpa-AFX) - Mit Äußerungen zur Zukunft der Rente hat Bundeskanzler Friedrich Merz empörte Reaktionen und Streit mit dem Koalitionspartner ausgelöst. "Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter", sagte der CDU-Vorsitzende beim Jahresempfang des Bundesverbands deutscher Banken in Berlin.
Papst sieht zunehmende Gefahr durch Spekulation mit Rohstoffen
MALABO (dpa-AFX) - Papst Leo XIV. hat sich besorgt über eine Ausweitung von internationalen Konflikten durch die zunehmende Ausbeutung von Rohstoffen mit neuen Technologien geäußert. Zum Auftakt eines Besuchs im westafrikanischen Staat Äquatorialguinea sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche: "Der rasante technologische Wandel, den wir derzeit erleben, beschleunigt die Spekulation mit Rohstoffen noch weiter." Umso wichtiger sei es, bestehende internationale Abkommen auch einzuhalten.
Papst sieht zunehmende Gefahr durch Spekulation mit Rohstoffen
MALABO (dpa-AFX) - Papst Leo XIV. hat sich besorgt über eine Ausweitung von internationalen Konflikten durch die zunehmende Ausbeutung von Rohstoffen mit neuen Technologien geäußert. Zum Auftakt eines Besuchs im westafrikanischen Staat Äquatorialguinea sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche: "Der rasante technologische Wandel, den wir derzeit erleben, beschleunigt die Spekulation mit Rohstoffen noch weiter." Umso wichtiger sei es, bestehende internationale Abkommen auch einzuhalten.
EQS-Stimmrechte: Brenntag SE (deutsch)
Brenntag SE: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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ROUNDUP: Neue Gespräche im Iran-Krieg unklar - Iran droht mit 'Hölle'
TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA ist eine Fortsetzung der Verhandlungen ungewiss. Zwar soll sich US-Vizepräsident JD Vance nach Medien-Angaben für eine Reise in die pakistanische Hauptstadt Islamabad bereithalten. Aber eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht. Auch von iranischer Seite fehlten eindeutige offizielle Signale für eine Dialogbereitschaft. Die 14-tägige Waffenruhe läuft in der Nacht zum Donnerstag mitteleuropäischer Zeit ab.
ROUNDUP: Neue Gespräche im Iran-Krieg unklar - Iran droht mit 'Hölle'
TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA ist eine Fortsetzung der Verhandlungen ungewiss. Zwar soll sich US-Vizepräsident JD Vance nach Medien-Angaben für eine Reise in die pakistanische Hauptstadt Islamabad bereithalten. Aber eine offizielle Bestätigung gab es zunächst nicht. Auch von iranischer Seite fehlten eindeutige offizielle Signale für eine Dialogbereitschaft. Die 14-tägige Waffenruhe läuft in der Nacht zum Donnerstag mitteleuropäischer Zeit ab.