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Iran: Rahmenabkommen soll von Präsidenten digital unterzeichnet werden
TEHERAN (dpa-AFX) - Nach Angaben des Außenministeriums in Teheran wird derzeit geprüft, ob das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran von den Präsidenten beider Länder digital unterzeichnet werden könnte. Dies könne "in mancher Hinsicht eine bessere Option sein", sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai dem Staatssender Irib.
Iran: Rahmenabkommen soll von Präsidenten digital unterzeichnet werden
TEHERAN (dpa-AFX) - Nach Angaben des Außenministeriums in Teheran wird derzeit geprüft, ob das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran von den Präsidenten beider Länder digital unterzeichnet werden könnte. Dies könne "in mancher Hinsicht eine bessere Option sein", sagte Außenamtssprecher Ismail Baghai dem Staatssender Irib.
DOW-FLASH: Leitindex unter Druck - Fed deutet Zinserhöhung an
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Notenbank hat am Mittwoch die Möglichkeit höherer Zinsen angedeutet und so die US-Börsen deutlich belastet. Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> etwa stoppte seine Rekordjagd und fiel zuletzt um 1,1 Prozent auf 51.437 Punkte. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> verlor zuletzt 1,4 Prozent und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> 1,1 Prozent.
DOW-FLASH: Leitindex unter Druck - Fed deutet Zinserhöhung an
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Notenbank hat am Mittwoch die Möglichkeit höherer Zinsen angedeutet und so die US-Börsen deutlich belastet. Der Leitindex Dow Jones Industrial <US2605661048> etwa stoppte seine Rekordjagd und fiel zuletzt um 1,1 Prozent auf 51.437 Punkte. Der marktbreite S&P 500 <US78378X1072> verlor zuletzt 1,4 Prozent und der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 <US6311011026> 1,1 Prozent.
KORREKTUR: US-Beamter bestätigt Wortlaut von Rahmenabkommen weitgehend
(Berichtigung. Im dritten Absatz, erster Satz muss es richtig heißen: "Die gegen den Iran gerichtete US-Seeblockade soll demnach innerhalb von 30 Tagen nach Unterzeichnung des Rahmenabkommens "vollständig" aufgehoben werden." Informationen zur geplanten Reduzierung der US-Streitkräfte wurden in einem neuen vierten Absatz richtig ergänzt.)
KORREKTUR: US-Beamter bestätigt Wortlaut von Rahmenabkommen weitgehend
(Berichtigung. Im dritten Absatz, erster Satz muss es richtig heißen: "Die gegen den Iran gerichtete US-Seeblockade soll demnach innerhalb von 30 Tagen nach Unterzeichnung des Rahmenabkommens "vollständig" aufgehoben werden." Informationen zur geplanten Reduzierung der US-Streitkräfte wurden in einem neuen vierten Absatz richtig ergänzt.)
Ex-US-Diplomat nennt Iran-Deal 'strategisches Fiasko'
TEL AVIV (dpa-AFX) - Ein ranghoher ehemaliger Mitarbeiter des US-Außenministeriums hat das Rahmenabkommen seines Landes mit dem Iran als "strategisches Fiasko von epischen Ausmaßen" bezeichnet. Die Vereinbarung, die am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden soll, bedeute "den Bruch mit einer nahezu fünfzigjährigen, von beiden Parteien getragenen US-Politik gegenüber dem Iran", sagte Joel Rubin dem TV-Sender i24news. Rubin war während der Amtszeit des damaligen US-Präsidenten Barack Obama Mitarbeiter des Außenministeriums.
Ex-US-Diplomat nennt Iran-Deal 'strategisches Fiasko'
TEL AVIV (dpa-AFX) - Ein ranghoher ehemaliger Mitarbeiter des US-Außenministeriums hat das Rahmenabkommen seines Landes mit dem Iran als "strategisches Fiasko von epischen Ausmaßen" bezeichnet. Die Vereinbarung, die am Freitag in der Schweiz unterzeichnet werden soll, bedeute "den Bruch mit einer nahezu fünfzigjährigen, von beiden Parteien getragenen US-Politik gegenüber dem Iran", sagte Joel Rubin dem TV-Sender i24news. Rubin war während der Amtszeit des damaligen US-Präsidenten Barack Obama Mitarbeiter des Außenministeriums.
Devisen: Euro gerät unter Druck - 'Fed stellt Preisstabilität an erste Stelle'
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> hat nach den geldpolitischen Aussagen der US-Notenbank Fed seine Tagesverluste deutlich ausgeweitet. Die Gemeinschaftswährung wurde am Mittwoch im US-Handel zuletzt bei 1,1510 Dollar gehandelt und damit gut einen Cent tiefer als im asiatischen Geschäft. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1591 (Dienstag: 1,1594) Dollar festgesetzt.
Devisen: Euro gerät unter Druck - 'Fed stellt Preisstabilität an erste Stelle'
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> hat nach den geldpolitischen Aussagen der US-Notenbank Fed seine Tagesverluste deutlich ausgeweitet. Die Gemeinschaftswährung wurde am Mittwoch im US-Handel zuletzt bei 1,1510 Dollar gehandelt und damit gut einen Cent tiefer als im asiatischen Geschäft. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1591 (Dienstag: 1,1594) Dollar festgesetzt.
ROUNDUP: Aachen fordert Ende der deutschen Grenzkontrollen
AACHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Der Aachener Stadtrat hat sich am Abend mit großer Mehrheit gegen die von der Bundesregierung angeordneten Grenzkontrollen ausgesprochen. In einer gemeinsamen Resolution forderten CDU, Grüne, SPD, Linke, Volt, FDP und der Zusammenschluss UP ein Auslaufen der stationären Kontrollen an Aachens Grenzen zu den Niederlanden und zu Belgien Ende September. Fünf Gegenstimmen seien von der AfD bekommen, berichteten Ratsmitglieder im Anschluss.
ROUNDUP: Aachen fordert Ende der deutschen Grenzkontrollen
AACHEN/BERLIN (dpa-AFX) - Der Aachener Stadtrat hat sich am Abend mit großer Mehrheit gegen die von der Bundesregierung angeordneten Grenzkontrollen ausgesprochen. In einer gemeinsamen Resolution forderten CDU, Grüne, SPD, Linke, Volt, FDP und der Zusammenschluss UP ein Auslaufen der stationären Kontrollen an Aachens Grenzen zu den Niederlanden und zu Belgien Ende September. Fünf Gegenstimmen seien von der AfD bekommen, berichteten Ratsmitglieder im Anschluss.
Von der Leyen will Ukrainer-Aufnahme in der EU einschränken
BRÜSSEL (dpa-AFX) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine in der Europäischen Union einschränken. Die deutsche Politikerin kündigte einen Vorschlag der Brüsseler Behörde an, der die vereinfachten Aufnahmeregeln für ukrainische Staatsangehörige limitieren soll, wie aus einem Brief an die europäischen Staats- und Regierungschefs vor dem EU-Gipfel am Donnerstag hervorgeht.
Von der Leyen will Ukrainer-Aufnahme in der EU einschränken
BRÜSSEL (dpa-AFX) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine in der Europäischen Union einschränken. Die deutsche Politikerin kündigte einen Vorschlag der Brüsseler Behörde an, der die vereinfachten Aufnahmeregeln für ukrainische Staatsangehörige limitieren soll, wie aus einem Brief an die europäischen Staats- und Regierungschefs vor dem EU-Gipfel am Donnerstag hervorgeht.
US-Notenbank rechnet mit deutlich höherer Inflation 2026
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) rechnet für das laufende Jahr mit einer deutlich höheren Inflation als bislang. Für 2026 erwartet die Zentralbank mittlerweile eine Teuerungsrate von 3,6 Prozent - noch im März, kurz nach dem Beginn des Iran-Kriegs, waren die Experten von 2,7 Prozent ausgegangen. Die Inflation dürfte im kommenden Jahr auf 2,3 Prozent abflauen, was 0,1 Prozentpunkte mehr wäre als zuvor erwartet.
US-Notenbank rechnet mit deutlich höherer Inflation 2026
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) rechnet für das laufende Jahr mit einer deutlich höheren Inflation als bislang. Für 2026 erwartet die Zentralbank mittlerweile eine Teuerungsrate von 3,6 Prozent - noch im März, kurz nach dem Beginn des Iran-Kriegs, waren die Experten von 2,7 Prozent ausgegangen. Die Inflation dürfte im kommenden Jahr auf 2,3 Prozent abflauen, was 0,1 Prozentpunkte mehr wäre als zuvor erwartet.
ROUNDUP: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
WASHINGTON (dpa-AFX) - Wegen der Energiekrise und Inflationssorgen infolge des Iran-Kriegs rührt die US-Notenbank Federal Reserve ein weiteres Mal den Leitzins nicht an. Der Zentralbankrat stimmte geschlossen für eine erneute Zinspause. Damit bleibt die Spanne zum vierten Mal in diesem Jahr bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Unter dem neuen Fed-Chef Kevin Warsh gab es damit nicht die von US-Präsident Donald Trump geforderte Zinssenkung.
ROUNDUP: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
WASHINGTON (dpa-AFX) - Wegen der Energiekrise und Inflationssorgen infolge des Iran-Kriegs rührt die US-Notenbank Federal Reserve ein weiteres Mal den Leitzins nicht an. Der Zentralbankrat stimmte geschlossen für eine erneute Zinspause. Damit bleibt die Spanne zum vierten Mal in diesem Jahr bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Unter dem neuen Fed-Chef Kevin Warsh gab es damit nicht die von US-Präsident Donald Trump geforderte Zinssenkung.