Nachrichten

Ministerpräsident bekennt sich zur Verteidigungsindustrie

HANNOVER (dpa-AFX) - Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies stellt sich hinter die Verteidigungsindustrie. "Niedersachsen bekennt sich klar zur Industrie, bekennt sich klar zur Bundeswehr, bekennt sich klar zur Verteidigungs- und Rüstungsindustrie", sagte der SPD-Politiker auf der Hannover Messe. "Wir wollen ein Teil der Lösung sein, um Deutschland, um Europa sicherzumachen."

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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Nahost-Unsicherheit treibt Kurse ins Minus

PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Dienstagnachmittag ihre zuvor erzielten Gewinne abgegeben. Die Nervosität der Anleger vor der bald auslaufenden Feuerpause im Iran-Krieg verdrängte die zuvor noch im Vordergrund stehende Hoffnung auf neue Gespräche zwischen Iran und den Vereinigten Staaten. Auch der US-Leitindex Dow Jones Industrial war ins Minus gedreht, während die Ölpreise wieder zulegten.

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EQS-Stimmrechte: Kontron AG (deutsch)

Kontron AG: Veröffentlichung gemäß § 135 Abs. 2 BörseG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

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Trotz Waffenruhe wieder Zwischenfälle im Libanon

TEL AVIV/BEIRUT (dpa-AFX) - Trotz der im Libanon geltenden Waffenruhe zwischen proiranischer Hisbollah-Miliz und Israel hat Israels Armee eigenen Angaben zufolge Personen dort angegriffen. Diese hätten von Israel kontrolliertes Gebiet betreten und eine unmittelbare Bedrohung für israelische Soldaten dargestellt, teilte das Militär am Abend mit. Damit hätten sie gegen die Waffenruhe-Vereinbarung verstoßen.

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ROUNDUP: Klage gegen Gasbohrungen vor Borkum ohne Erfolg

BORKUM/LÜNEBURG (dpa-AFX) - Nach jahrelangem Streit um die Rechtmäßigkeit der Gasförderung in der Nordsee vor der Insel Borkum gibt es zumindest für die deutsche Seite vorerst Klarheit: Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg hat eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) abgewiesen. Damit hat die Genehmigung, die das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) im August 2024 dem Energieunternehmen One-Dyas erteilt hatte, Bestand. Die Umwelthilfe hatte die Genehmigung aus wirtschafts- und umweltpolitischer Sicht für rechtswidrig gehalten und geklagt.

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Aktien Wien Schluss: ATX gibt leicht nach - Unsicherheit gewinnt die Oberhand

WIEN (dpa-AFX) - Die Wiener Börse hat am Dienstag mit leichten Verlusten geschlossen. Der Leitindex ATX <AT0000999982> gab 0,24 Prozent auf 5.852,36 Punkte ab. Der ATX Prime verlor 0,28 Prozent auf 2.894,88 Zähler. An den wichtigsten europäischen Börsen ging es ebenfalls nach anfänglichen Gewinnen am Ende des Tages nach unten.

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Deutsche Anleihen geben weiter nach - Ölpreise steigen vor Ende der Waffenruhe

FRANKFURT (dpa-AFX) - Deutsche Staatsanleihen sind nach dem kleinen Rücksetzer zu Wochenbeginn letztlich weiter unter Druck geraten. Nach anfänglichen Gewinnen fiel der richtungweisende Euro-Bund-Future <DE0009652644> am Dienstagabend um 0,20 Prozent auf 125,68 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg im Gegenzug auf 3,00 Prozent.

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ROUNDUP/Aktien Frankfurt Schluss: Dax dreht ins Minus - Steigende Ölpreise

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag seine moderate Aufwärtsbewegung nicht halten können und ist am Nachmittag ins Minus abgedriftet. Gründe für die Talfahrt waren steigende Ölpreise und Anleihenrenditen im Zusammenhang mit der Nahost-Krise. Händler verwiesen auf eine zunehmende Nervosität der Anleger vor möglichen weiteren Verhandlungen zwischen den USA und Iran angesichts der bald auslaufenden Waffenruhe.

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Reiche treibt Pläne für neue Kraftwerke voran

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kommt beim geplanten Bau neuer Kraftwerke in Deutschland voran. Das Ministerium leitete die regierungsinterne Abstimmung für ein "Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz" ein. Neue "Langzeit-Kapazitäten" sollen ab Sommer ausgeschrieben werden, wie das Ministerium auf Anfrage mitteilte. In einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Gesetzentwurf ist die Rede von zwei Gebotsterminen im September sowie Dezember. Auf Stromkunden kommt ab 2031 eine neue Umlage zu.

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