Nachrichten
ROUNDUP: Nvidia stockt Aktienrückkaufprogramm um 150 Milliarden US-Dollar auf
SANTA CLARA (dpa-AFX) - Der US-Chipkonzern Nvidia <US67066G1040> hat sein Aktienrückkaufprogramm um 150 Milliarden US-Dollar aufgestockt. Damit erhöht sich das genehmigte Programm auf insgesamt 235 Milliarden Dollar, wie der für seine KI-Chips bekannte Konzern am Montag mitteilte. Die Rückkäufe sollen bis zum Geschäftsjahr 2028 durchgeführt werden. Die Aktie legte im frühen US-Handel um knapp drei Prozent zu.
ROUNDUP: Redcare erhöht dank E-Rezept-Boom Umsatzprognose
SEVENDUM (dpa-AFX) - Die Online-Apothekengruppe Redcare Pharmacy <NL0012044747> erhöht dank des Booms beim E-Rezept in Deutschland ihre Umsatzprognose. So sollen die Erlöse 2026 nun um 16 bis 18 Prozent steigen, teilte das im SDax <DE0009653386> notierte Unternehmen am Montag im niederländischen Sevendum mit. Das ist jeweils ein Prozentpunkt mehr als zuvor. Die Ergebnisprognose, die eine Marge auf das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 2,5 bis 3,0 Prozent vorsieht, wurde hingegen bestätigt.
EZB-Präsidentin Lagarde sieht keine Hinweise auf längerfristig erhöhte Inflation
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, sieht weiter keine Hinweise auf eine längerfristig erhöhte Inflation. Zwar rechne die EZB in der Zukunft mit einer stärkeren Teuerung, allerdings gebe es bislang keine Anzeichen dafür, dass sich die höhere Inflation verfestige, sagte Lagarde am Montag vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments. Es gebe derzeit keine Belege dafür, dass sich die hohen Energiepreise auf die Löhne übertragen würden.
EQS-Adhoc: Nürnberger Beteiligungs-AG: VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe übermittelt konkretisiertes Squeeze-out-Verlangen. Barabfindung auf EUR 120,00 je Aktie festgelegt. (deutsch)
Nürnberger Beteiligungs-AG: VIENNA INSURANCE GROUP AG Wiener Versicherung Gruppe übermittelt konkretisiertes Squeeze-out-Verlangen. Barabfindung auf EUR 120,00 je Aktie festgelegt.
ROUNDUP: Nato-Artikel 4 für die EU? Kallas sieht keine klare Mehrheit
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorgeschlagene Notfallmechanismus für Sicherheitskrisen unterhalb der Schwelle eines bewaffneten Angriffs stößt im Kreis der Mitgliedstaaten auf ein geteiltes Echo. Bei einem Verteidigungsministertreffen in Brüssel hätten sich einige Mitgliedstaaten für einen Mechanismus unterhalb des Nato- oder EU-Bündnisfalls ausgesprochen, erklärte die Außenbeauftragte Kaja Kallas im Anschluss auf einer Pressekonferenz. Viele hätten aber auch gesagt, dass sie zunächst wissen müssten, was genau vorgesehen sei, um beurteilen zu können, ob sie ihn unterstützten oder nicht.
VW vereinbart Milliardenpakt mit Batteriepartner aus China
SALZGITTER/HEFEI (dpa-AFX) - Europas größter Autobauer VW <DE0007664039> und der chinesische Batteriezellhersteller Gotion wollen enger zusammenarbeiten - und investieren dafür einen Milliardenbetrag. Geplant sind drei Gemeinschaftsunternehmen in Spanien, der Slowakei und Marokko, wie Volkswagen <DE0007664039>, die VW-Batteriesparte PowerCo und Gotion mitteilten. Die Pläne stehen unter anderem noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen. Zuvor hatten Medien berichtet.
EQS-Stimmrechte: SAF-HOLLAND SE (deutsch)
SAF-HOLLAND SE: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Selenskyj: Auch Klinik in Kiew getroffen
KIEW (dpa-AFX) - Bei einer Serie russischer Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach offiziellen Angaben auch eine Klinik getroffen worden. "Derzeit versuchen die Rettungskräfte, den Brand schnellstmöglich zu löschen", schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram. Zu möglichen Opfern dieses Angriffs wurden keine Angaben gemacht.
Nato-Artikel 4 für die EU? Kallas sieht keine klare Mehrheit
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Der von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorgeschlagene Notfallmechanismus für Sicherheitskrisen unterhalb der Schwelle eines bewaffneten Angriffs stößt im Kreis der Mitgliedstaaten auf ein geteiltes Echo. Bei einem Verteidigungsministertreffen in Brüssel hätten sich einige Mitgliedstaaten für einen Mechanismus unterhalb des Nato- oder EU-Bündnisfalls ausgesprochen, erklärte die Außenbeauftragte Kaja Kallas im Anschluss auf einer Pressekonferenz. Viele hätten aber auch gesagt, dass sie zunächst wissen müssten, was genau vorgesehen sei, um beurteilen zu können, ob sie ihn unterstützten oder nicht.