Nachrichten
Ein Jahr nach Air-India-Absturz: Abschlussbericht verzögert sich
NEU-DELHI (dpa-AFX) - Ein Jahr nach dem verheerenden Absturz eines Passagierflugzeugs der Fluggesellschaft Air India mit 242 Menschen an Bord ist die Unglücksursache weiterhin nicht abschließend geklärt. Zwar sprach die indische Behörde für Flugunfalluntersuchungen in einer Mitteilung von "bedeutendem Fortschritt" bei der Analyse der Flugzeugsysteme, Flugschreiberdaten und anderem Beweismaterial. Doch könne der Abschlussbericht erst veröffentlicht werden, "wenn sämtliche Untersuchungsaktivitäten und die erforderliche internationale Überprüfung" vervollständigt seien.
Ein Jahr nach Air-India-Absturz: Abschlussbericht verzögert sich
NEU-DELHI (dpa-AFX) - Ein Jahr nach dem verheerenden Absturz eines Passagierflugzeugs der Fluggesellschaft Air India mit 242 Menschen an Bord ist die Unglücksursache weiterhin nicht abschließend geklärt. Zwar sprach die indische Behörde für Flugunfalluntersuchungen in einer Mitteilung von "bedeutendem Fortschritt" bei der Analyse der Flugzeugsysteme, Flugschreiberdaten und anderem Beweismaterial. Doch könne der Abschlussbericht erst veröffentlicht werden, "wenn sämtliche Untersuchungsaktivitäten und die erforderliche internationale Überprüfung" vervollständigt seien.
Trump bekommt Geburtstagsgeschenk von Merz
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump einen handschriftlichen Brief mit Glückwünschen zum 80. Geburtstag geschrieben. Er werde im Weißen Haus von einem Boten überreicht, heißt es aus Regierungskreisen in Berlin. Am kommenden Montag überreicht Merz dem US-Präsidenten außerdem beim G7-Gipfel im französischen Évian am Genfer See persönlich ein Geschenk. Was es ist, wurde noch nicht verraten.
Trump bekommt Geburtstagsgeschenk von Merz
BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump einen handschriftlichen Brief mit Glückwünschen zum 80. Geburtstag geschrieben. Er werde im Weißen Haus von einem Boten überreicht, heißt es aus Regierungskreisen in Berlin. Am kommenden Montag überreicht Merz dem US-Präsidenten außerdem beim G7-Gipfel im französischen Évian am Genfer See persönlich ein Geschenk. Was es ist, wurde noch nicht verraten.
EQS-Stimmrechte: TUI AG (deutsch)
TUI AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
EQS-Stimmrechte: TUI AG (deutsch)
TUI AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Weitere Anklage gegen Investor René Benko
WIEN (dpa-AFX) - Der österreichische Investor und Ex-Milliardär René Benko muss sich vor Gericht voraussichtlich einem weiteren Verfahren stellen. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) erhob im Signa-Komplex Anklage beim Landesgericht Innsbruck wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen. Die Anklage ist noch nicht rechtskräftig.
Weitere Anklage gegen Investor René Benko
WIEN (dpa-AFX) - Der österreichische Investor und Ex-Milliardär René Benko muss sich vor Gericht voraussichtlich einem weiteren Verfahren stellen. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) erhob im Signa-Komplex Anklage beim Landesgericht Innsbruck wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen. Die Anklage ist noch nicht rechtskräftig.
Plastikteilchen im veganen Cordon bleu - Produktrückruf
BAD ZWISCHENAHN (dpa-AFX) - Der Lebensmittelhersteller Rügenwalder Mühle ruft vorsorglich bestimmte Chargen eines veganen Gerichts zurück. Betroffen ist das Produkt "Veganes Mühlen Cordon Bleu mit Sojaprotein". Wie das Unternehmen im niedersächsischen Bad Zwischenahn mitteilte, können sich im Einzelfall transparente Plastikteilchen im Produkt befinden. Beim Verzehr könne eine Gesundheitsgefahr nicht ausgeschlossen werden. Der Hersteller rät vom Verzehr ab.
Plastikteilchen im veganen Cordon bleu - Produktrückruf
BAD ZWISCHENAHN (dpa-AFX) - Der Lebensmittelhersteller Rügenwalder Mühle ruft vorsorglich bestimmte Chargen eines veganen Gerichts zurück. Betroffen ist das Produkt "Veganes Mühlen Cordon Bleu mit Sojaprotein". Wie das Unternehmen im niedersächsischen Bad Zwischenahn mitteilte, können sich im Einzelfall transparente Plastikteilchen im Produkt befinden. Beim Verzehr könne eine Gesundheitsgefahr nicht ausgeschlossen werden. Der Hersteller rät vom Verzehr ab.
Außengrenzverfahren am Flughafen BER
SCHÖNEFELD (dpa-AFX) - Zum Start der neuen EU-Asylregeln hat am Flughafen Berlin-Brandenburg ein Zentrum für Außengrenzverfahren den Betrieb aufgenommen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte bei einem Ortstermin, er wolle "deutlich machen, dass wir vorbereitet sind".
Außengrenzverfahren am Flughafen BER
SCHÖNEFELD (dpa-AFX) - Zum Start der neuen EU-Asylregeln hat am Flughafen Berlin-Brandenburg ein Zentrum für Außengrenzverfahren den Betrieb aufgenommen. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte bei einem Ortstermin, er wolle "deutlich machen, dass wir vorbereitet sind".
ROUNDUP/Aktien New York: Vorsichtiger Optimismus vor heutigem SpaceX-Börsengang
NEW YORK (dpa-AFX) - Vor dem am heutigen Freitag anstehenden SpaceX <US84615Q1031>-Börsengang herrscht an den US-Börsen vorsichtiger Optimismus. Als anhaltende Kursstütze nach dem starken Vortag erwies sich die Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten.
ROUNDUP/Aktien New York: Vorsichtiger Optimismus vor heutigem SpaceX-Börsengang
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EQS-Stimmrechte: TUI AG (deutsch)
TUI AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
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Trump wirft Iran Fake News vor: Sollten sich zusammenreißen
WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat dem Iran vorgeworfen, Falschinformationen über mögliche Verabredungen mit den USA zu verbreiten. Bedingungen für ein mögliches Rahmenabkommen, die das Land durchgestochen habe, hätten "NICHTS" mit dem zu tun, was vereinbart worden sei, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Worauf er sich genau bezog, blieb unklar. Trump nannte keine Details und sprach von "unehrenhaften" Leuten, mit denen man es zu tun habe. "Sie sollten sich besser zusammenreißen - und zwar SCHNELL!", drohte er.
Trump wirft Iran Fake News vor: Sollten sich zusammenreißen
WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat dem Iran vorgeworfen, Falschinformationen über mögliche Verabredungen mit den USA zu verbreiten. Bedingungen für ein mögliches Rahmenabkommen, die das Land durchgestochen habe, hätten "NICHTS" mit dem zu tun, was vereinbart worden sei, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Worauf er sich genau bezog, blieb unklar. Trump nannte keine Details und sprach von "unehrenhaften" Leuten, mit denen man es zu tun habe. "Sie sollten sich besser zusammenreißen - und zwar SCHNELL!", drohte er.