Nachrichten
Pressestimme: 'Handelsblatt' zu Jens Spahn
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - "Handelsblatt" zu Jens Spahn:
Pressestimme: 'Die Glocke' zu ZDF-Dokumentation 'Inside CDU'
OELDE (dpa-AFX) - "Die Glocke" zu ZDF-Dokumentation "Inside CDU":
Pressestimme: 'Nordsee-Zeitung' zu Pflegeversicherung
BREMERHAVEN (dpa-AFX) - "Nordsee-Zeitung" zu Pflegeversicherung:
Pressestimme: 'Frankfurter Allgemeine Zeitung' zu Philipp Amthor
FRANKFURT (dpa-AFX) - "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zu Philipp Amthor:
Trump: KI-Firmen sollen sich selbst beaufsichtigen
WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump will trotz Warnungen vor existenziellen Risiken Künstlicher Intelligenz die Aufsicht über die Technologie ihren US-Entwicklern selbst überlassen. Die Unternehmen würden sich selber kontrollieren, sagte Trump nach einem Treffen mit Chefs von KI-Unternehmen in Washington. Er sieht ausreichenden Schutz durch wirtschaftliche Interessen der Firmen. "Ihre Unternehmen stehen auf dem Spiel, wenn etwas schiefgeht", sagte der Präsident. "Sie werden das nicht zulassen." Die Unternehmen würden "sich gegenseitig kontrollieren".
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Wenig Bewegung - Ölpreisrückgang hilft kaum
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem trüben Wochenauftakt haben die Anleger an den US-Börsen am Dienstag vorsichtig agiert. Vor dem Arbeitsmarktbericht am Freitag und mangels konkreter Verhandlungsfortschritte im Nahost-Krieg bewegten sich die wichtigsten Indizes nur wenig. Ein Rückgang der Ölpreise trug kaum dazu bei, die Befürchtungen der Anleger zu zerstreuen, dass die nach wie vor hohen Energiekosten die Inflation anheizen und die Notenbank zu Zinserhöhungen veranlassen könnten. Diese Sorgen ließen die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 2002 steigen.
EQS-Stimmrechte: Vulcan Energy Resources Limited (deutsch)
Vulcan Energy Resources Limited: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Aktien New York Schluss: Wenig Bewegung - Renditen steigen trotz Ölpreisrückgang
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem trüben Wochenauftakt haben die Anleger an den US-Börsen am Dienstag vorsichtig agiert. Vor dem Arbeitsmarktbericht am Freitag und mangels konkreter Verhandlungsfortschritte im Nahost-Krieg bewegten sich die wichtigsten Indizes nur wenig. Ein Rückgang der Ölpreise trug kaum dazu bei, die Befürchtungen der Anleger zu zerstreuen, dass die nach wie vor hohen Energiekosten die Inflation anheizen und die Notenbank zu Zinserhöhungen veranlassen könnten. Diese Sorgen ließen die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 2002 steigen.
Supreme Court erlaubt Abschiebungen in Drittländer vorerst
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump darf nach einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten vorerst weiterhin Migranten in sogenannte Drittstaaten abschieben. Der Supreme Court gab einem Antrag der Regierung statt, wodurch das Urteil einer Vorinstanz temporär außer Kraft gesetzt wird. Das oberste US-Gericht setzte für Dezember eine mündliche Verhandlung an, in dem die Argumente beider Seiten angehört und dann ein endgültiges Urteil gefällt werden soll.