Nachrichten
Reederverband: Iran-Krieg trifft deutsche Handelsschifffahrt
HAMBURG (dpa-AFX) - Von dem Krieg gegen den Iran sind deutsche Reedereien mit zahlreichen Schiffen und Besatzungen direkt betroffen. In vielen Unternehmen liefen Krisensitzungen, teilte der Verband Deutscher Reeder (VDR) mit. Schiffe würden - wo immer möglich - aus Gefahrenzonen herausgeführt, umgeleitet oder warteten außerhalb der Risikogebiete auf neue Anweisungen.
Reederverband: Iran-Krieg trifft deutsche Handelsschifffahrt
HAMBURG (dpa-AFX) - Von dem Krieg gegen den Iran sind deutsche Reedereien mit zahlreichen Schiffen und Besatzungen direkt betroffen. In vielen Unternehmen liefen Krisensitzungen, teilte der Verband Deutscher Reeder (VDR) mit. Schiffe würden - wo immer möglich - aus Gefahrenzonen herausgeführt, umgeleitet oder warteten außerhalb der Risikogebiete auf neue Anweisungen.
Pflegeversicherung 2025 knapp im Plus
BERLIN (dpa-AFX) - Die Pflegeversicherung hat im vergangenen Jahr nur dank einer Finanzspritze des Bundes ein Defizit abgewendet. Mit einem Plus von zehn Millionen Euro habe sie "gerade eine schwarze Null" geschafft, sagte der Chef des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherungen, Oliver Blatt, der Deutschen Presse-Agentur. "Und das auch nur, weil sie ein Darlehen über 500 Millionen Euro bekommen hat." Der Verband vertritt auch die Pflegekassen.
Pflegeversicherung 2025 knapp im Plus
BERLIN (dpa-AFX) - Die Pflegeversicherung hat im vergangenen Jahr nur dank einer Finanzspritze des Bundes ein Defizit abgewendet. Mit einem Plus von zehn Millionen Euro habe sie "gerade eine schwarze Null" geschafft, sagte der Chef des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherungen, Oliver Blatt, der Deutschen Presse-Agentur. "Und das auch nur, weil sie ein Darlehen über 500 Millionen Euro bekommen hat." Der Verband vertritt auch die Pflegekassen.
Chamenei-Berater: Ein Trio soll Iran vorübergehend führen
TEHERAN (dpa-AFX) - Im Iran soll nach der Tötung von Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei vorübergehend ein dreiköpfiger Rat das Land führen. Die Verantwortung für die Übergangsphase sollen Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi und ein Mitglied des Wächterrats übernehmen. Das erklärte ein Berater des getöteten Chameneis, Mohammed Mochber, der Nachrichtenagentur Mehr zufolge. Auch die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete darüber.
Chamenei-Berater: Ein Trio soll Iran vorübergehend führen
TEHERAN (dpa-AFX) - Im Iran soll nach der Tötung von Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei vorübergehend ein dreiköpfiger Rat das Land führen. Die Verantwortung für die Übergangsphase sollen Präsident Massud Peseschkian, Justizchef Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi und ein Mitglied des Wächterrats übernehmen. Das erklärte ein Berater des getöteten Chameneis, Mohammed Mochber, der Nachrichtenagentur Mehr zufolge. Auch die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete darüber.
Irans Revolutionsgarden melden massive Vergeltungsschläge
TEHERAN (dpa-AFX) - Die iranischen Revolutionsgarden haben in Reaktion auf die Tötung von Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei nach eigenen Angaben massive Vergeltungsschläge gegen Dutzende Stellungen der USA und des Erzfeindes Israel durchgeführt. Es seien 27 US-Stützpunkte in der Region sowie Israels Armeehauptquartier und ein Rüstungskomplex in Tel Aviv ins Visier genommen worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, ein Sprachrohr von Irans Elitestreitmacht. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. In Israel gab es in den frühen Morgenstunden wiederholt Raketenalarm. Die Luftwaffe ist nach Armeeangaben im Einsatz, um die Bedrohung abzuwehren./ln/DP/zb
Irans Revolutionsgarden melden massive Vergeltungsschläge
TEHERAN (dpa-AFX) - Die iranischen Revolutionsgarden haben in Reaktion auf die Tötung von Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei nach eigenen Angaben massive Vergeltungsschläge gegen Dutzende Stellungen der USA und des Erzfeindes Israel durchgeführt. Es seien 27 US-Stützpunkte in der Region sowie Israels Armeehauptquartier und ein Rüstungskomplex in Tel Aviv ins Visier genommen worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, ein Sprachrohr von Irans Elitestreitmacht. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. In Israel gab es in den frühen Morgenstunden wiederholt Raketenalarm. Die Luftwaffe ist nach Armeeangaben im Einsatz, um die Bedrohung abzuwehren./ln/DP/zb
Studie: Hacker legen Betrieb bei vielen Unternehmen lahm
MANNHEIM (dpa-AFX) - Hacker haben im vergangenen Jahr bei vielen Unternehmen in Deutschland Schäden angerichtet. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) aus Mannheim, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Studie: Hacker legen Betrieb bei vielen Unternehmen lahm
MANNHEIM (dpa-AFX) - Hacker haben im vergangenen Jahr bei vielen Unternehmen in Deutschland Schäden angerichtet. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) aus Mannheim, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Nahverkehr rollt nach Warnstreiks vielerorts wieder an
BERLIN (dpa-AFX) - Nach den Warnstreiks im Nahverkehr rollen in den meisten Regionen die Busse, U-Bahnen und Trams wieder. Beispielsweise in Berlin lief der ÖPNV am frühen Morgen gegen 3.00 Uhr wieder an. Der Verkehr von U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen lief wie geplant Schritt für Schritt an, wie die Berliner Verkehrsbetriebe mitteilten. Die BVG-Linien seien damit wieder ohne streikbedingte Einschränkungen unterwegs.
Nahverkehr rollt nach Warnstreiks vielerorts wieder an
BERLIN (dpa-AFX) - Nach den Warnstreiks im Nahverkehr rollen in den meisten Regionen die Busse, U-Bahnen und Trams wieder. Beispielsweise in Berlin lief der ÖPNV am frühen Morgen gegen 3.00 Uhr wieder an. Der Verkehr von U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen lief wie geplant Schritt für Schritt an, wie die Berliner Verkehrsbetriebe mitteilten. Die BVG-Linien seien damit wieder ohne streikbedingte Einschränkungen unterwegs.
Studie: Abwanderung nach Osteuropa bringt Firmen wenig
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Abwanderung nach Mittel- und Osteuropa bringt der bedrängten deutschen Industrie nicht viel. Laut einer Analyse der Beratung Strategy& sind die Einsparungen dort vergleichsweise niedrig, zudem gibt es weitere Nachteile. Dazu zählen die Autoren eine ganze Reihe von Faktoren: im Vergleich mit Deutschland noch größeren Fachkräftemangel, mangelnde Automatisierung sowie einen starken Anstieg der Arbeitskosten in den vergangenen Jahren. Tatsächlich niedrigere Kosten und bessere Bedingungen bieten demnach asiatische Länder.
Studie: Abwanderung nach Osteuropa bringt Firmen wenig
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Abwanderung nach Mittel- und Osteuropa bringt der bedrängten deutschen Industrie nicht viel. Laut einer Analyse der Beratung Strategy& sind die Einsparungen dort vergleichsweise niedrig, zudem gibt es weitere Nachteile. Dazu zählen die Autoren eine ganze Reihe von Faktoren: im Vergleich mit Deutschland noch größeren Fachkräftemangel, mangelnde Automatisierung sowie einen starken Anstieg der Arbeitskosten in den vergangenen Jahren. Tatsächlich niedrigere Kosten und bessere Bedingungen bieten demnach asiatische Länder.
Irans Revolutionsgarden kündigen Rache an
TEHERAN (dpa-AFX) - Irans Revolutionsgarden haben Rache für den Tod von Staatsoberhaupt und Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei angekündigt. "Die Mörder des Imams der Nation werden einer harten, entschiedenen und abschreckenden Strafe nicht entgehen", heißt es in einer von der libanesischen Hisbollah-Miliz verbreiteten Erklärung der Elitestreitmacht des Irans.
Irans Revolutionsgarden kündigen Rache an
TEHERAN (dpa-AFX) - Irans Revolutionsgarden haben Rache für den Tod von Staatsoberhaupt und Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei angekündigt. "Die Mörder des Imams der Nation werden einer harten, entschiedenen und abschreckenden Strafe nicht entgehen", heißt es in einer von der libanesischen Hisbollah-Miliz verbreiteten Erklärung der Elitestreitmacht des Irans.
Iranische Staatsmedien bestätigen Tod Chameneis
TEHERAN (dpa-AFX) - Iranische Staatsmedien haben den Tod von Staatsoberhaupt und Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei bestätigt. Er sei als "Märtyrer" getötet worden, berichteten unter anderem die iranischen Nachrichtenagenturen Irna und Fars./ln/DP/zb
Iranische Staatsmedien bestätigen Tod Chameneis
TEHERAN (dpa-AFX) - Iranische Staatsmedien haben den Tod von Staatsoberhaupt und Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei bestätigt. Er sei als "Märtyrer" getötet worden, berichteten unter anderem die iranischen Nachrichtenagenturen Irna und Fars./ln/DP/zb