Nachrichten

GESAMT-ROUNDUP/Ungarns Schicksalswahl: Orban muss um seine Macht zittern

BUDAPEST (dpa-AFX) - Im EU- und Nato-Land Ungarn wird am Sonntag ein neues Parlament gewählt. Die Abstimmung gilt als wichtigste Wählerentscheidung seit der demokratischen Wende 1989/90. Ihr Ausgang bestimmt darüber, ob Ministerpräsident Viktor Orban ein weiteres Mandat erhält oder die Macht verliert.

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ROUNDUP: Ukraine beklagt Hunderte Verstöße gegen Osterwaffenruhe

KIEW/MOSKAU (dpa-AFX) - Die Ukraine hat Russland Hunderte Verstöße gegen die von Kremlchef Wladimir Putin selbst angeordnete Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest vorgeworfen. Der ukrainische Generalstab in Kiew teilte am Abend mit, dass er 469 Verletzungen der Waffenruhe registriert habe. Es habe nicht nur Hunderte Angriffe mit Drohnen gegeben, sondern auch 153 Fälle von Beschuss und 22 Erstürmungen. Eine offizielle Aufkündigung der Waffenruhe, die 32 Stunden lang bis Sonntagabend gelten soll, gab es aber demnach nicht.

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'Ein Unding': Schlotterbeck-Frage spaltet BVB

DORTMUND (dpa-AFX) - Das schicke weiße Hemd tauschte Nico Schlotterbeck pünktlich zum Bundesliga-Spieltag gegen das BVB-Trikot und die Kapitänsbinde ein. Doch die Reaktion, die sich der Nationalspieler und Borussia Dortmund <DE0005493092> nach der langfristigen Vertragsverlängerung bis Sommer 2031 erhofft hatten, trat nicht ein. Unmittelbar vor dem 0:1 gegen Bayer Leverkusen bekam Schlotterbeck von den Fans auf der berühmten Südtribüne statt warmem Applaus lautstarke Pfiffe.

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Pakistan ruft USA und Iran zu Festhalten an Waffenruhe auf

ISLAMABAD (dpa-AFX) - Nach den direkten Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans hat der pakistanische Außenminister Ishaq Dar die beiden Parteien aufgerufen, an ihrer Verpflichtung zu einer Waffenruhe festzuhalten. Man hoffe, dass beide Seiten "dauerhaften Frieden und Wohlstand für die gesamte Region und darüber hinaus" erreichen würden, teilte Dar mit.

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Europa will Astronauten zum Mond senden und hat mehr Pläne

KÖLN (dpa-AFX) - Europa war maßgeblich an der jüngsten Mondmission "Artemis 2" beteiligt und hat zudem eigene Pläne zur Erforschung des Erdtrabanten. Bei der "Artemis 2"-Mission der US-Weltraumagentur Nasa waren vier Astronauten in einer Art großen Acht um den Mond geflogen und am Samstag wieder auf der Erde eingetroffen.

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Iran: Straße von Hormus und Reparationen zentrale Themen

TEHERAN (dpa-AFX) - Bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans sind iranischen Angaben zufolge zentrale Themen wie die Straße von Hormus, die Atomfrage, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Ende des Krieges in der Region zur Sprache gekommen.

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KI-Ära: Werden Dating-Apps nun unmenschlich?

LOS ANGELES/BERLIN (dpa-AFX) - Partnersuche als Naturwissenschaft? Ausgerechnet Chemie ("Chemistry") nennt Tinder eine neue KI-gestützte Funktion in einigen Ländern gegen sogenannte Dating-Fatigue. Nutzende bekommen täglich "eine kuratierte Empfehlung", statt sich "endlos durch Profile zu liken".

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Mondmissions-Crew nach Rückkehr zur Erde gefeiert

HOUSTON (dpa-AFX) - Die vier Astronauten der "Artemis 2"-Mission, die als erste Menschen seit mehr als 50 Jahren um den Mond herumgeflogen sind, sind nach ihrer Rückkehr von ihren Familien, Freunden und Kollegen gefeiert worden. "Danke, dass ihr uns den Mond wieder gezeigt habt", sagte Nasa-Chef Jared Isaacman bei einer Willkommens-Veranstaltung im texanischen Houston an die US-Astronauten Christina Koch, Victor Glover und Reid Wiseman sowie den kanadischen Astronauten Jeremy Hansen gerichtet. "Danke, dass ihr uns den Planeten Erde wieder gezeigt habt."

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ROUNDUP: Orban warnt vor Krieg - Magyar verspricht Neuanfang

BUDAPEST/DEBRECEN (dpa-AFX) - Zum Abschluss des Wahlkampfs in Ungarn haben Ministerpräsident Viktor Orban und sein chancenreicher Herausforderer, Oppositionschef Peter Magyar, erneut um die Stimmen der rund acht Millionen wahlberechtigten Bürger geworben. Orban empfahl sich vor allem als Garant dafür, dass das Land nicht in den Krieg in der benachbarten Ukraine hineingezogen werde. Magyar wiederum betonte, dass es darum gehe, der Korruption Einhalt zu gebieten.

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