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ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Ziel für Netflix auf 118 Dollar - 'Overweight'

NEW YORK (dpa-AFX Broker) - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Netflix <US64110L1061> nach Quartalszahlen von 120 auf 118 US-Dollar gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Sein positiver Blick auf den Streaming-Riesen habe sich nicht geändert, schrieb Doug Anmuth in einer am Freitag vorliegenden Studie. Die Enttäuschung einiger Börsianer, dass Netflix seine Jahresziele nicht erhöht habe, könne er aber verstehen. Eine mögliche Kursschwäche biete eine Kaufgelegenheit./rob/niw/edh

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Gemischtes Echo zur Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze

BERLIN (dpa-AFX) - Die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) stoßen auf ein geteiltes Echo. Diskutiert wird unter anderem die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze, die laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zu massiven Mehrbelastungen für Millionen Versicherte und Unternehmen führen könnte.

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AKTIE IM FOKUS: Netflix brechen vorbörslich ein - Gewinnprognose enttäuscht

NEW YORK (dpa-AFX) - Eine enttäuschende Gewinnprognose hat die Aktien von Netflix <US64110L1061> am Freitag stark unter Druck gesetzt. Im vorbörslichen US-Handel sackten sie um mehr als zehn Prozent ab. Damit dürfte die jüngste Erholung der Papiere des Streaming-Riesen vorerst ein Ende finden. Seit Ende Februar waren sie bis zum Handelsschluss am Donnerstag um mehr als 40 Prozent gestiegen, seit Jahresbeginn steht ein Plus von rund 15 Prozent zu Buche. Vom Rekordhoch Ende Juni vergangenen Jahres bei 134,12 US-Dollar sind die Netflix-Aktien aber dennoch ein Fünftel entfernt. Nun droht der Rutsch zurück unter die 200-Tage-Chartlinie, einem Indikator für den langfristigen Trend.

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ROUNDUP/Analyse: Ölpreisschock trifft Familien besonders hart

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Iran-Krieg treibt die Verbraucherpreise nach oben. Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen sind davon besonders stark betroffen. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.

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Preis für Opec-Öl gestiegen

WIEN (dpa-AFX) - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) ist gestiegen. Wie das Opec-Sekretariat am Freitag in Wien mitteilte, betrug der Korbpreis am Donnerstag 104,79 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Das waren 23 Cent mehr als am Vortag. Die Opec berechnet diesen Preis auf Basis der wichtigsten Sorten des Kartells./jkr/nas

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Streit um Aussage zum Corona-Ursprung: Drosten siegt am OLG

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger darf dem Berliner Virologen Christian Drosten keine gezielte Täuschung der Öffentlichkeit vorwerfen. Auf Antrag Drostens hatte die Pressekammer bereits im März 2022 eine entsprechende einstweilige Verfügung erlassen, die jetzt mit Urteil im Hauptsacheverfahren bestätigt wurde.

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Bouygues-geführtes Konsortium verhandelt über Milliardenkauf von SFR

PARIS (dpa-AFX) - Ein von Bouygues <FR0000120503> Telecom angeführtes Konsortium hat exklusive Verhandlungen über den Kauf des französischen Telekomkonzerns SFR aufgenommen. Die Gruppe aus Bouygues Telecom, Iliad <FR0004035913> und Orange <FR0000133308> will den zum Altice-France-Konzern des Milliardärs Patrick Drahi gehörenden zweitgrößten Mobilfunkanbieter Frankreichs für 20,35 Milliarden Euro übernehmen, wie die Unternehmen am Freitag in Paris gemeinsam mitteilten. An der Börse gab die Aktie von Bouyges zuletzt um 1,2 Prozent nach, Orange verloren 3,6 Prozent.

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Umfrage zu Preisen: Angst vor Einschränkungen im Alltag

BERLIN (dpa-AFX) - Die hohen Spritpreise lösen einer Umfrage zufolge bei vielen Menschen die Sorge aus, sich im Alltag künftig finanziell einschränken zu müssen. 58 Prozent der Befragten haben eher große oder sogar sehr große Angst davor, wie aus der Umfrage hervorgeht, die das Institut Forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) durchgeführt hat. Befragt wurden dafür zwischen dem 9. und dem 13. April rund 1.000 Menschen.

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ROUNDUP/Schneider zu Atomkraft: nur Ärger und Kosten mit dem Müll

BERLIN (dpa-AFX) - Bundesumweltminister Carsten Schneider warnt von einer Rückkehr zur Atomkraft. Der SPD-Politiker, der auch zuständig ist für den Umgang mit dem deutschen Atommüll und die Suche nach einem Endlager, sagte in Berlin: "Ich habe damit nur Ärger, Probleme und Kosten. Es kostet Milliarden, ist der größte Teil meines Haushalts, des Kernhaushalts."

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