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Nachrichten

Demokraten fordern Trump-Aussage im Epstein-Ausschuss

CHAPPAQUA (dpa-AFX) - Während einer Pause der Epstein-Befragung von Ex-Präsident Bill Clinton haben Demokraten eine Aussage von Präsident Donald Trump gefordert. Clinton beantworte "jede einzelne Frage" ausführlich, nehme nicht das Aussageverweigerungsrecht in Anspruch und fühle sich dabei recht wohl, sagte der demokratische Abgeordnete Suhas Subramanian. Nun müsse auch Trump unter Eid vor dem Ausschuss erscheinen, statt nur Stellungnahmen in sozialen Medien zu verbreiten.

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Vor Kongresswahlen: Trump schließt Notstandserklärung aus

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump will nach eigener Aussage keinen nationalen Notstand ausrufen und damit die Zwischenwahlen zu seinen Gunsten beeinflussen. Er verneinte eine entsprechende Frage darüber, ob er eine solche Maßnahme erwäge. Unklar blieb zunächst, wie sich eine Notstandserklärung auf die Wahlen auswirken würde.

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ROUNDUP: Trump 'nicht glücklich' über Iran

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat sich unzufrieden über die bisherigen Gespräche mit dem Iran über dessen Atomprogramm geäußert. "Ich bin nicht glücklich darüber, wie sie sich verhalten", sagte Trump in Washington über die Iraner. "Sie sollten ein Abkommen abschließen, das wäre klug von ihnen." Der Iran habe bislang nicht eingewilligt, auf den Besitz und den Erwerb von Atomwaffen zu verzichten. "Wir wollen, dass der Iran keine nuklearen Waffen besitzt, und genau diese wichtigen Worte sagen sie nicht".

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Trump: Gefällt mir nicht, Clinton aussagen zu sehen

WASHINGTON/CHAPPAQUA (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump hat sein Bedauern über die Epstein-Befragung von Ex-US-Präsident Bill Clinton vor einem Ausschuss des US-Parlaments ausgedrückt. "Ich mag ihn und es gefällt mir nicht, ihn unter Eid aussagen zu sehen", sagte Trump vor Journalisten in Washington. Gleichzeitig behauptete er, dass er selbst deutlich stärker unter Druck gesetzt worden sei.

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WDH/New Yorks Bürgermeister Mamdani: Trump an Großbauprojekt interessiert

(Im zweiten Absatz, erster Satz muss es richtig heißen: "Es war bereits das zweite Treffen zwischen Trump und Mamdani im Weißen Haus, seitdem der 34-Jährige im November 2025 zum Bürgermeister gewählt worden war.")

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Devisen: Euro legt etwas zu

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> ist am Freitag im US-Handel zum Dollar leicht gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete zuletzt 1,1820 Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1805 (Donnerstag: 1,1814) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8470 (0,8464) Euro gekostet./edh/he

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USA: Weitere Anklagen nach Kirchen-Protest gegen ICE-Behörde

WASHINGTON (dpa-AFX) - In Zusammenhang mit einem Kirchen-Protest im US-Bundesstaat Minnesota sind Dutzende weitere Menschen angeklagt worden. Gegen 30 Personen, die an der Aktion gegen die Cities Church in St. Paul beteiligt gewesen sein sollen, sei Anklage erhoben worden, schrieb Justizministerin Pam Bondi auf X. 25 Verdächtige seien bislang festgenommen worden.

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Fico wirft Ukraine Unwille zur Zusammenarbeit vor

BRATISLAVA/KIEW (dpa-AFX) - Im Streit um russische Öllieferungen über die durch die Ukraine führende Pipeline Druschba hat der slowakische Regierungschef Robert Fico Kiew vorgeworfen, nicht bereit zu einer Zusammenarbeit zu sein. Nach einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj schrieb der Linksnationalist auf Facebook: "Aus dem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten W. Selenskyj habe ich den eindeutigen Eindruck gewonnen, dass die ukrainische Seite kein Interesse daran hat, den Öltransit durch ihr Gebiet zu erneuern."

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New Yorks Bürgermeister Mamdani: Trump an Großbauprojekt interessiert

WASHINGTON (dpa-AFX) - New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani hat US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben für ein großes Bauprojekt in seiner Stadt begeistern können. Er habe Trump den Bau von mehr als 12.000 neuen Wohnungen vorgeschlagen, sagte der linke Demokrat nach einem Besuch in Washington am Vortag. "Der Präsident zeigte sich interessiert." Mamdani zufolge wäre es das "größte Wohnungsbauprojekt seit 1973". Das Weiße Haus äußerte sich zunächst nicht dazu.

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