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GESAMT-ROUNDUP 2: Neuer Krieg: Israel und USA wollen iranische Führung stürzen
(Aktualisierung: Opferzahl aktualisiert)
GESAMT-ROUNDUP 2: Neuer Krieg: Israel und USA wollen iranische Führung stürzen
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Iran: Alle feindlichen Einrichtungen sind Ziele
TEHERAN/NEW YORK/BERLIN (dpa-AFX) - Irans Außenminister Abbas Araghtschi betont in einem Brief an den UN-Sicherheitsrat das nach Artikel 51 der UN-Charta verankerte Recht seines Landes auf Selbstverteidigung. Die Streitkräfte der Islamischen Republik würden alle notwendigen Verteidigungsfähigkeiten und Mittel einsetzen, um dieser "kriminellen Aggression" zu begegnen und feindliche Handlungen abzuschrecken. Der Iran betrachte alle Stützpunkte, Einrichtungen und Vermögenswerte der feindlichen Kräfte als legitime militärische Ziele.
Iran: Alle feindlichen Einrichtungen sind Ziele
TEHERAN/NEW YORK/BERLIN (dpa-AFX) - Irans Außenminister Abbas Araghtschi betont in einem Brief an den UN-Sicherheitsrat das nach Artikel 51 der UN-Charta verankerte Recht seines Landes auf Selbstverteidigung. Die Streitkräfte der Islamischen Republik würden alle notwendigen Verteidigungsfähigkeiten und Mittel einsetzen, um dieser "kriminellen Aggression" zu begegnen und feindliche Handlungen abzuschrecken. Der Iran betrachte alle Stützpunkte, Einrichtungen und Vermögenswerte der feindlichen Kräfte als legitime militärische Ziele.
Hisbollah im Libanon verspricht Solidarität mit Iran
BEIRUT (dpa-AFX) - Nach den jüngsten amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran hat die Hisbollah-Miliz im Libanon den Verbündeten in Teheran ihre Solidarität zugesagt. Die USA und Israel würden von der Konfrontation "nichts außer Versagen ernten", teilte das Medienbüro der schiitischen Organisation mit. Die Folgen der "verräterischen Gewalt" der USA und Israels würden sich auf die gesamte Region auswirken.
Hisbollah im Libanon verspricht Solidarität mit Iran
BEIRUT (dpa-AFX) - Nach den jüngsten amerikanisch-israelischen Angriffen auf den Iran hat die Hisbollah-Miliz im Libanon den Verbündeten in Teheran ihre Solidarität zugesagt. Die USA und Israel würden von der Konfrontation "nichts außer Versagen ernten", teilte das Medienbüro der schiitischen Organisation mit. Die Folgen der "verräterischen Gewalt" der USA und Israels würden sich auf die gesamte Region auswirken.
Raketen über Dubai - Brand an Luxushotel
DUBAI (dpa-AFX) - Nach den amerikanisch-israelischen Militärschlägen im Iran greift Teheran offenbar weiterhin in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. In der Metropole Dubai seien alle paar Stunden Explosionen zu hören, berichteten Anwohner. Viele Menschen seien verunsichert, ob sie zu Hause bleiben oder das Stadtzentrum verlassen sollten. "Es ist überall", sagte eine Anwohnerin. Laut mehreren Anwohnern wurden auch die Einkaufszentren geschlossen, in denen sich vor allem am Wochenende viele Familien aufhalten.
Raketen über Dubai - Brand an Luxushotel
DUBAI (dpa-AFX) - Nach den amerikanisch-israelischen Militärschlägen im Iran greift Teheran offenbar weiterhin in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. In der Metropole Dubai seien alle paar Stunden Explosionen zu hören, berichteten Anwohner. Viele Menschen seien verunsichert, ob sie zu Hause bleiben oder das Stadtzentrum verlassen sollten. "Es ist überall", sagte eine Anwohnerin. Laut mehreren Anwohnern wurden auch die Einkaufszentren geschlossen, in denen sich vor allem am Wochenende viele Familien aufhalten.
Israels Generalstabschef: greifen Hunderte Ziele im Iran an
TEL AVIV (dpa-AFX) - Die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und dem Iran sind nach israelischen Angaben auch am Abend fortgesetzt worden. "In diesem Moment greifen israelische Luftwaffenpiloten unter erheblichem persönlichen Risiko und in Abstimmung mit US-amerikanischen Angriffen Hunderte Ziele im Iran an", sagte Israels Generalstabschef Ejal Zamir einer Mitteilung zufolge. In einer weiteren Mitteilung des Militärs hieß es, rund 200 Kampfjets seien eingesetzt worden. Es handele sich um den größten Einsatz dieser Art in der Geschichte der israelischen Luftwaffe, hieß es weiter.
Israels Generalstabschef: greifen Hunderte Ziele im Iran an
TEL AVIV (dpa-AFX) - Die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel und dem Iran sind nach israelischen Angaben auch am Abend fortgesetzt worden. "In diesem Moment greifen israelische Luftwaffenpiloten unter erheblichem persönlichen Risiko und in Abstimmung mit US-amerikanischen Angriffen Hunderte Ziele im Iran an", sagte Israels Generalstabschef Ejal Zamir einer Mitteilung zufolge. In einer weiteren Mitteilung des Militärs hieß es, rund 200 Kampfjets seien eingesetzt worden. Es handele sich um den größten Einsatz dieser Art in der Geschichte der israelischen Luftwaffe, hieß es weiter.
Merz verurteilt Verhalten der iranischen Führung
BERLIN (dpa-AFX) - Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach der Eskalation im Nahen Osten das Verhalten der iranischen Führung in der Region und im eigenen Land verurteilt. "Die Bundesregierung ruft Iran nachdrücklich dazu auf, sofort die militärischen Schläge gegen Israel und unsere anderen Partner in der Region einzustellen", erklärte Merz. "Iran muss auch andere destabilisierende Aktivitäten in der Region und darüber hinaus unterlassen." Die Führung in Teheran müsse außerdem die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung beenden.
Merz verurteilt Verhalten der iranischen Führung
BERLIN (dpa-AFX) - Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach der Eskalation im Nahen Osten das Verhalten der iranischen Führung in der Region und im eigenen Land verurteilt. "Die Bundesregierung ruft Iran nachdrücklich dazu auf, sofort die militärischen Schläge gegen Israel und unsere anderen Partner in der Region einzustellen", erklärte Merz. "Iran muss auch andere destabilisierende Aktivitäten in der Region und darüber hinaus unterlassen." Die Führung in Teheran müsse außerdem die Gewalt gegen die eigene Bevölkerung beenden.
Reederverband: Iran-Krieg trifft deutsche Handelsschifffahrt
HAMBURG (dpa-AFX) - Von dem Krieg gegen den Iran sind deutsche Reedereien mit zahlreichen Schiffen und Besatzungen direkt betroffen. In vielen Unternehmen liefen Krisensitzungen, teilte der Verband Deutscher Reeder (VDR) mit. Schiffe würden - wo immer möglich - aus Gefahrenzonen herausgeführt, umgeleitet oder warteten außerhalb der Risikogebiete auf neue Anweisungen.
Reederverband: Iran-Krieg trifft deutsche Handelsschifffahrt
HAMBURG (dpa-AFX) - Von dem Krieg gegen den Iran sind deutsche Reedereien mit zahlreichen Schiffen und Besatzungen direkt betroffen. In vielen Unternehmen liefen Krisensitzungen, teilte der Verband Deutscher Reeder (VDR) mit. Schiffe würden - wo immer möglich - aus Gefahrenzonen herausgeführt, umgeleitet oder warteten außerhalb der Risikogebiete auf neue Anweisungen.
Iran warnt Schiffe in der Straße von Hormus
TEHERAN/BERLIN (dpa-AFX) - Die iranischen Revolutionsgarden haben nach Angaben der ihnen nahe stehenden Nachrichtenagentur Tasnim den Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Straße von Hormus eingeschränkt. Demnach erhielten Schiffe wiederholt Funkmeldungen, in denen ihnen die Durchfahrt untersagt werde. Die Besatzungen würden aufgefordert, die Maschinen zu stoppen und sich auf ein mögliches Entern vorzubereiten.
Iran warnt Schiffe in der Straße von Hormus
TEHERAN/BERLIN (dpa-AFX) - Die iranischen Revolutionsgarden haben nach Angaben der ihnen nahe stehenden Nachrichtenagentur Tasnim den Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Straße von Hormus eingeschränkt. Demnach erhielten Schiffe wiederholt Funkmeldungen, in denen ihnen die Durchfahrt untersagt werde. Die Besatzungen würden aufgefordert, die Maschinen zu stoppen und sich auf ein mögliches Entern vorzubereiten.
IAEA: Keine Anzeichen auf radioaktive Auswirkungen im Iran
WIEN (dpa-AFX) - Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gibt es nach den jüngsten Angriffen auf den Iran bislang keine Hinweise auf "radioaktive Auswirkungen". Das teilte die Organisation in Wien auf der Plattform X mit.
IAEA: Keine Anzeichen auf radioaktive Auswirkungen im Iran
WIEN (dpa-AFX) - Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gibt es nach den jüngsten Angriffen auf den Iran bislang keine Hinweise auf "radioaktive Auswirkungen". Das teilte die Organisation in Wien auf der Plattform X mit.