Nachrichten

Magyars Tisza-Partei mit Zweidrittelmehrheit in Ungarn

BUDAPEST (dpa-AFX) - Die Tisza-Partei des ungarischen Oppositionsführers Peter Magyar hat nach Berechnungen der Wahlkommission eine Zweidrittelmehrheit im neuen Parlament erreicht. Nach Auszählung von 84,91 Prozent der Wahllokale kommt Tisza auf 138 von 199 Mandaten./gm/DP/zb

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Macron zu Ungarn-Wahl: Gemeinsam souveränes Europa antreiben

PARIS (dpa-AFX) - Frankreichs Präsident Emmanuel ruft nach der Parlamentswahl in Ungarn dazu auf, gemeinsam an einem souveräneren Europa zu arbeiten. Er habe Oppositionsführer Peter Magyar angerufen, um ihm zu gratulieren, schrieb Macron auf X. Frankreich begrüße den Sieg der demokratischen Teilhabe. Macron schrieb auch von einem Sieg für Ungarn in Europa und dass das ungarische Volk an den Werten der Europäischen Union festhalte. Er ergänzte: "Lasst uns gemeinsam ein souveräneres Europa vorantreiben - für die Sicherheit unseres Kontinents, unsere Wettbewerbsfähigkeit und unsere Demokratie."

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Von der Leyen: 'Ungarn hat Europa gewählt'

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Nach dem Abzeichnen eines Wahlsiegs des bisherigen Oppositionsführers Peter Magyar in Ungarn zeigt sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erleichtert. "Ungarn hat Europa gewählt", schrieb die deutsche Spitzenpolitikerin auf der Plattform X. "Ein Land findet zurück auf seinen europäischen Weg." Europa habe sich immer für Ungarn entschieden, schrieb sie weiter. "Die Union wird stärker."

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Merz und Wadephul gratulieren Magyar zum Wahlsieg in Ungarn

BERLIN (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul (beide CDU) haben unmittelbar nach Viktor Orbans Eingeständnis seiner Wahlniederlage in Ungarn dem wahrscheinlichen Nachfolger als Ministerpräsident gratuliert. "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit für ein starkes, sicheres und vor allem geeintes Europa", schrieb Merz auf der Plattform X an die Adresse von Peter Magyar, dessen bürgerliche Tisza-Partei nach dem Auszählungsstand vom Abend auf eine deutliche Mehrheit zusteuerte.

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ROUNDUP 4: Iran-Gespräche gescheitert - Trump will Meerenge blockieren

TEHERAN/WASHINGTON (dpa-AFX) - Nach dem vorläufigen Scheitern der Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat US-Präsident Donald Trump eine Seeblockade der Straße von Hormus angekündigt. Die US-Marine werde alle Schiffe daran hindern, in die Meerenge einzufahren oder diese zu verlassen, teilte Trump auf der Plattform Truth Social mit. Der Iran gab sich davon unbeeindruckt. Es war zunächst unklar, was die Drohung für die seit Mittwoch geltende Waffenruhe bedeutet.

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ROUNDUP/Ungarn: Orban gesteht Wahlniederlage ein

BUDAPEST (dpa-AFX) - Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat seine Niederlage bei der Parlamentswahl in Ungarn eingestanden. "Was auch immer kommt, wir werden auch in der Opposition der Heimat dienen", sagte er vor Anhängern in Budapest. "Die Aufgabe ist klar: Nachdem die Last der Regierungsarbeit nicht mehr auf unseren Schultern liegt, müssen wir unsere eigene Gemeinschaft stärken", fügte er mit Blick auf seine Anhängerschaft hinzu.

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Ungarn: Orban gesteht Wahlniederlage ein

BUDAPEST (dpa-AFX) - Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat seine Niederlage bei der Parlamentswahl in Ungarn eingestanden. "Was auch immer kommt, wir werden auch in der Opposition der Heimat dienen", sagte er vor Anhängern in Budapest. Die Last der Regierungsarbeit liege nicht mehr auf seinen Schultern, fügte er hinzu./gm/DP/zb

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WDH/Schulze warnt: Schwarz-Rot darf nicht 'Ampel 2.0' werden

(Im vorletzten Satz wurden die Funktion, der Vorname und die Parteizugehörigkeit von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) ergänzt.)

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Parlamentspräsident: US-Drohungen gegen Iran wirkungslos

TEHERAN (dpa-AFX) - Die Drohungen der USA haben nach Angaben des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf ihren Einfluss verloren. "Der Iran hat in den vergangenen Wochen bewiesen, dass er sich Drohungen nicht beugen wird und dass sie keinerlei Wirkung mehr haben", sagte Ghalibaf, wie die Nachrichtenagentur Tasnim am Abend (Ortszeit) berichtete. Ohne US-Präsident Donald Trump namentlich zu nennen, deutete er die amerikanischen Drohungen als Ausdruck von Ratlosigkeit, in die Washington seit dem Ausbruch des Krieges geraten sei.

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