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ROUNDUP: 'Größte Investition' - Milliarden für Nato-Drehscheibe

BREMEN/BREMERHAVEN (dpa-AFX) - Nach monatelangen Verhandlungen haben sich Bund, Bundeswehr und das Land Bremen geeinigt, wie der Hafen in Bremerhaven als Nato-Drehscheibe ertüchtigt werden soll. "Das ist die größte Investition hier", sagte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung.

ANALYSE-FLASH: DZ Bank belässt BASF auf 'Kaufen' - Fairer Wert 64 Euro

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die DZ Bank hat die Einstufung für BASF <DE000BASF111> auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 64 Euro belassen. Die Sondierung einer Übernahme des Spezialchemiekonzerns Evonik sowie der in der Planung befindliche Börsengang der Sparte Agricultural Solutions prägten derzeit die Aktienstory des Chemieunternehmens, schrieb Peter Spengler in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Alles in allem sieht er den fairen Wert auf der Basis einer Sum-of-the-Parts-Analyse - ohne Evonik - dabei weiterhin unverändert bei 64 Euro./rob/ck/he

Nordkap bis Schwarzes Meer - Nato-Übung mit Ukraine-Infos

WIESBADEN (dpa-AFX) - Angesichts der Furcht vor Russland wollen die Nato und die US-Armee bei ihrer jährlichen Militärübung "Avenger Triad" vom Nordkap bis zum Schwarzen Meer noch enger, rascher und innovativer zusammenarbeiten. An der Übung vom 6. bis 15. Oktober nehmen rund 2.000 Soldaten aus zahlreichen Nato-Staaten teil, wie Generalmajor Björn Schulz von der Bundeswehr am Hauptquartier des US-Heeres für Europa und Afrika in Wiesbaden mitteilte. Mit hochmoderner Technik und Kommunikation über Handys in Echtzeit liege jederzeit ein glasklares Lagebild vor.

ROUNDUP 3/Beinahe-Flugunfall: Beim Start gebremst - Ursache unklar

(neu: mehr Details)

Bremerhaven wird Nato-Drehscheibe - Milliardensumme fließt

BREMEN/BREMERHAVEN (dpa-AFX) - Nach monatelangen Verhandlungen haben sich Bund, Bundeswehr und das Land Bremen geeinigt, wie der Hafen in Bremerhaven als Nato-Drehscheibe ertüchtigt werden soll. "Das ist die größte Investition hier", sagte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung.

ANALYSE-FLASH: Deutsche Bank Research hebt Netflix auf 'Buy' - Ziel 95 Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Deutsche Bank Research hat das Kursziel für Netflix <US64110L1061> von 100 auf 95 US-Dollar gesenkt, die Aktien aber von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Analyst Bryan Kraft kappte am Dienstag zwar seine Schätzungen für das operative Ergebnis und den Free Cashflow des Streamingriesen. Die Bewertung biete aktuell aber eine attraktive Einstiegschance. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis von nur noch 18 werde dem immer noch sehr robusten Wachstumspotenzial nicht gerecht. Trotz viel negativerer Anlegerstimmung lägen die Konsensschätzungen bis 2028 zudem höher als im Juni 2025 am Rekord der Aktien. Kraft kritisiert die "Obsession des Marktes" mit den gesunkenen Bildschirmzeiten der US-Kunden. Global seien sie immer weiter gestiegen und die US-Schwäche könne auch mit temporär weniger zugkräftigen Inhalten zu erklären sein. Zudem sei der stärkste Rückgang mit der Winter-Olympiade und der Fußball-WM zusammengefallen./ag/mis

ROUNDUP: Schott-Chef geht - Nachfolger kommt von Autozulieferer

MAINZ (dpa-AFX) - Nach nicht einmal zwei Jahren hört der Vorstandsvorsitzende des Spezialglasherstellers Schott, Torsten Derr, auf. Der 56-Jährige scheide zum 31. Oktober aus dem Vorstand aus, teilte das Unternehmen in Mainz mit. Die Entscheidung sei einvernehmlich aus persönlichen und familiären Gründen erfolgt. Derr war Anfang 2025 zu Schott gekommen, davor war er auf der anderen Rhein-Seite in Wiesbaden Chef von SGL Carbon <DE0007235301> gewesen.

Merz: Klimawandel ist Bedrohung für Leib und Leben

BERLIN (dpa-AFX) - Kanzler Friedrich Merz sieht im Klimawandel eine konkrete Gefahr für die Menschen. "Der Klimawandel ist zu einer Bedrohung für Leib und Leben geworden", sagte der CDU-Chef bei einer Veranstaltung des Rats für Nachhaltige Entwicklung in Berlin (RNE). Der Rat ist ein Beratergremium der Bundesregierung.

Nach Seniorin-Rauswurf: Maßnahmen gegen Wohnkrise in Spanien

MADRID (dpa-AFX) - Nach der aufsehenerregenden Zwangsräumung einer 87-Jährigen und massiven Protesten hat die Regierung in Spanien ein umfangreiches Maßnahmenpaket gegen die Wohnungsnot beschlossen. Vorgesehen sind unter anderem ein verlängerter Schutz vor Zwangsräumungen bis 2030, eine stärkere Regulierung von Zeitmietverträgen und der Vermietung von Zimmern, ein Verbot des Erwerbs von Wohnungen durch "Geierfonds" bis 2028 sowie steuerliche Vergünstigungen und Anreize für Mieter und Vermieter.