Nachrichten

Aktien New York Schluss: Nahost-Unsicherheit belastet US-Aktienmarkt

NEW YORK (dpa-AFX) - Am US-Aktienmarkt hat es Dienstag wegen der weiterhin offenen Zukunft des Iran-Krieges Verluste gegeben. Kurz vor dem Ablauf der Waffenruhe wurden die Anleger wieder nervöser ob der Bedenken, dass die Hoffnung auf weitere Gespräche zwischen Washington und Teheran vielleicht vergeblich sein könnte. Ein zunächst noch freundlicher Auftakt hatte vor diesem Hintergrund nicht lange Bestand.

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Ungarn: Magyar voraussichtlich am 9. Mai in Amt und Würden

BUDAPEST (dpa-AFX) - Der Sieger der ungarischen Parlamentswahl, Peter Magyar, wird voraussichtlich in zweieinhalb Wochen das Amt des Ministerpräsidenten antreten. Staatspräsident Tamas Sulyok berief für den 9. Mai das neue Parlament zu seiner konstituierenden Sitzung ein, wie er auf seiner Facebook-Seite mitteilte. Magyar hatte nach seinem Wahlsieg mehrfach angekündigt, sich bei der ersten Zusammenkunft des neuen Parlaments ins höchste Regierungsamt wählen zu lassen und den Amtseid abzulegen.

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Florida ermittelt gegen OpenAI nach Waffen-Attacke an Uni

TALLAHASSEE (dpa-AFX) - Behörden in Florida ermitteln gegen den ChatGPT-Entwickler OpenAI im Zusammenhang mit dem Schusswaffen-Angriff an einer Hochschule. Nach ersten Erkenntnissen habe sich der Schütze vor der Tat erheblich von dem KI-Chatbot beraten lassen, sagte Floridas Generalstaatsanwalt James Uthmeier bei einer Pressekonferenz. Dazu habe gehört, welche Waffe er verwenden solle, welche Munition zu welchen Waffen passe, sowie wo und zu welcher Zeit die meisten Menschen anzutreffen sein würden.

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EQS-DD: REPLOID Group AG (deutsch)

EQS-DD: REPLOID Group AG: Addendum Invest FlexKapG, Verkauf

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Iran: Blockade iranischer Häfen ist Verstoß gegen Waffenruhe

TEHERAN (dpa-AFX) - Kurz vor Auslaufen der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran wirft Teheran Washington erneut Verletzungen der Feuerpause vor. "Iranische Häfen zu blockieren, ist ein kriegerischer Akt und somit ein Verstoß gegen die Waffenruhe", schrieb der iranische Außenminister Abbas Araghtschi auf X. Der Angriff auf ein Handelsschiff und die "Geiselnahme" seiner Besatzung sei ein noch schwerwiegenderer Verstoß.

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Devisen: Eurokurs gibt zum US-Dollar nach - Waffenruhe im Iran-Krieg endet bald

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EU0009652759> hat am Dienstag einen Teil seiner Vortagesgewinne wieder eingebüßt. Kurz vor dem Auslaufen der Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA hielten sich die Bewegungen aber in Grenzen. Zuletzt wurden in New York 1,1740 US-Dollar für die Gemeinschaftswährung bezahlt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zwischenzeitlich auf 1,1767 (Montag: 1,1760) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8498 (0,8503) Euro.

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AKTIEN IM FOKUS: T-Mobile US und Telekom gelassen nach Bericht über Kombination

FRANKFURT/NEW YORK (dpa-AFX) - Die Aktien von T-Mobile US <US8725901040> und der Deutschen Telekom <DE0005557508> haben am Dienstag auf einen Kreise-Bericht über eine erwogene Kombination beider Unternehmen reagiert. Die Telekom-Aktien wurden im Tradegate-Handel zuletzt 0,9 Prozent über ihrem Xetra-Schlusskurs gehandelt, während die Titel von T-Mobile US sich schwankend zeigten. Die Titel der US-Telekom-Tochter lagen zuletzt mit einem halben Prozent im Minus - ähnlich wie vor dem Bericht. In einer ersten Reaktion auf diesen waren sie aber auch schon auf ein Plus von vier Prozent nach oben gesprungen.

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UN: Höhepunkt gewaltsamer Vorfälle in Gaza seit Waffenruhe

NEW YORK (dpa-AFX) - Gewaltsame Zwischenfälle haben nach UN-Angaben im Gaza-Streifen einen neuen Höhepunkt seit Inkrafttreten der Waffenruhe erreicht. Die Zahl der Vorfälle, etwa Schusswechsel, Beschuss und Angriffe, sei zwischen dem 12. und 18. April im Vergleich zur Vorwoche um 46 Prozent gestiegen, sagte der Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres, Stéphane Dujarric, in New York. Dies stelle den höchsten Wochenwert seit der Waffenstillstandsvereinbarung vom Oktober dar. Das israelische Militär sagte auf Nachfrage, man prüfe die Aussagen.

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Hipp verteidigt vorsichtige Kommunikation zu Gift-Gläschen

WIEN/PFAFFENHOFEN (dpa-AFX) - Der Chef des Babykostherstellers Hipp hat die zurückhaltende Kommunikation seiner Firma zu dem Erpressungsversuch mit vergifteter Nahrung verteidigt. Es gehe darum, dass die Sicherheitsbehörden "umso ungestörter ermitteln können, je weniger nach außen dringt", erklärte Geschäftsführer Stefan Hipp der österreichischen Zeitung "Die Presse".

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