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Nachrichten

Wärmepumpen-Hersteller begrüßen Heizungs-Einigung

BERLIN (dpa-AFX) - Von deutschen Wärmepumpen-Herstellern kommt Unterstützung für die Reform des Heizungsgesetzes. "Als Industrie begrüßen wir in erster Linie einmal die Einigung auf die Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz", sagte der stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP), Kai Schiefelbein. Er ist auch Geschäftsführer beim Holzmindener Wärmepumpen-Hersteller Stiebel Eltron. Damit werde eine gewisse Planungssicherheit geschaffen.

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WDH/Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück

(Im 1. Satz wurde ein überflüssiger Buchstabe entfernt: Epstein)

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ROUNDUP: Gewinne der Allianz sprudeln weiter - Aktie gibt trotzdem nach

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Geringere Katastrophenschäden haben der Allianz <DE0008404005> im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn im Tagesgeschäft beschert. Das operative Ergebnis stieg um gut acht Prozent auf knapp 17,4 Milliarden Euro, wie der Versicherer am Donnerstag in München mitteilte. Auch unterm Strich sprudelt der Gewinn in etwa wie von Analysten erwartet. Den Anteilseignern winken eine höhere Dividende und ein milliardenschwerer Aktienrückkauf. An der Börse zündeten die Neuigkeiten jedoch nicht.

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Bitcoin behauptet sich knapp über 68.000 US-Dollar

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach zuletzt deutlichen Kursausschlägen hat sich der Bitcoin am Donnerstag stabilisiert. Auf der Handelsplattform Bitstamp behauptete sich die älteste und bekannteste Kryptowährung knapp über der runden Marke von 68.000 US-Dollar.

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Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück

GENF/OSLO (dpa-AFX) - Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Eppstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Zu diesem Entschluss sei er nach reiflicher Überlegung gekommen, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung zufolge./arn/DP/jha

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'Deutschland kann schneller': Mehr Tempo bei Verkehrsprojekten geplant

BERLIN (dpa-AFX) - Die Sanierung maroder Brücken, der Neubau von Bahnstrecken oder Straßen - das dauert oft viele Jahre in Deutschland. Ziel einer Gesetzesreform der Bundesregierung ist deutlich mehr Tempo. "Deutschland kann schneller", sagte Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) im Bundestag. Mit dem "Infrastruktur-Zukunftsgesetz" mache die Bundesregierung den Weg frei: "Deutschland wird schneller werden." Schnieder brachte den Entwurf eines umfassenden Reformpakets ins Parlament ein. Er sprach von einem "Gamechanger".

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ROUNDUP: Norma will Anteilseignern bis zu zehn Prozent der Aktien abkaufen

MAINTAL (dpa-AFX) - Der Verbindungstechnikhersteller Norma <DE000A1H8BV3> startet wie angekündigt mit der Beteiligung seiner Aktionäre am Verkauf des Wassermanagementgeschäfts. In einem ersten Schritt sollen für bis zu knapp 53 Millionen Euro eigene Aktien gekauft werden, teilte der Konzern in der Nacht zum Donnerstag mit. Dazu will Norma bis zu knapp 3,2 Millionen Anteilscheine oder zehn Prozent des Grundkapitals für jeweils 16,59 Euro erwerben.

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ROUNDUP: Recycler Befesa kann Gewinn im Tagesgeschäft steigern

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Der Industrie-Recyler Befesa <LU1704650164> hat im vergangenen Jahr von günstigen Zinkschmelzlöhnen profitiert. Zudem trugen niedrigere Betriebskosten zum Anstieg des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 14 Prozent auf 242,8 Millionen Euro bei, wie der SDax <DE0009653386>-Konzern am Donnerstag in Luxemburg aus Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Damit traf das Unternehmen die Schätzungen von Analysten. Die Aktie fiel allerdings.

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ROUNDUP: Schneider Electric profitiert von Rechenzentren-Boom - Rekordhoch

RUEIL-MALMAISON (dpa-AFX) - Der Technologiekonzern Schneider Electric <FR0000121972> erwartet im neuen Geschäftsjahr dank der hohen Nachfrage nach Rechenzentren mehr Umsatz und Gewinn. Der Umsatz soll um sieben bis zehn Prozent wachsen, teilte das französische Unternehmen am Donnerstag in Rueil-Malmaison mit. Das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (Ebita) soll zwischen zehn und 15 Prozent zulegen.

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