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Nachrichten

CDU-Politiker warnen vor Zusammenarbeit mit AfD

BERLIN (dpa-AFX) - Rund drei Monate vor wichtigen Landtagswahlen in Ostdeutschland warnen mehrere führende CDU-Politiker ihre Partei vor einer Zusammenarbeit mit der AfD. "In dem Moment, in dem die CDU der AfD die Hand reicht, ist sie kaputt", sagte der Vorsitzende des Arbeitnehmerflügels der Partei, Dennis Radtke, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

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Anthropic sperrt Top-KI-Modell nach Regierungs-Anordnung

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Die KI-Firma Anthropic hat nach einer Anordnung der US-Regierung den Zugang zu seiner erst vor wenigen Tagen veröffentlichten Top-Software mit Künstlicher Intelligenz blockiert. Regierungsbehörden hätten Anthropic unter Verweis auf die nationale Sicherheit angewiesen, den Zugang aller Ausländer zu den KI-Modellen Fable 5 und Mythos 5 zu unterbinden, teilte das Unternehmen mit.

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De Maizière verlangt von schwarz-roter Koalition 'Disziplin'

BERLIN (dpa-AFX) - Der frühere Bundesminister Thomas de Maizière mahnt bei der schwarz-roten Bundesregierung "Disziplin" an. "Viele auf der mittleren Ebene glauben, ihre Partei komme dann besonders stark raus, wenn sie in der Koalition ihren Punkt durchsetzen oder in der Öffentlichkeit so tun, als hätten sie in der Regierung das Schlimmste verhindert", sagte der CDU-Politiker in einem Doppelinterview der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Das interessiert vielleicht die Parteifunktionäre. Die Bevölkerung interessiert aber nur, ob entschlossen gehandelt wird."

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Jochen Ott zum SPD-Spitzenkandidat für NRW-Wahl gekürt

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Gut zehn Monate vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat die SPD Landtagsfraktionschef Jochen Ott offiziell zu ihrem Spitzenkandidaten gewählt. Bei einer Delegiertenkonferenz in Düsseldorf erhielt der 52-Jährige 96,2 Prozent der Stimmen.

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Trump: US-Militär tötet Anführer venezolanischer Drogenbande

WASHINGTON/CARACAS (dpa-AFX) - Das US-Militär hat nach Angaben von Präsident Donald Trump den Anführer einer berüchtigten venezolanischen Gang getötet. Die Regierung in Venezuela habe den "schnellen und tödlichen Angriff" auf Drogenbaron Niño Guerrero unterstützt, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Guerrero sei der Kopf der Bande Tren de Aragua gewesen, "einer der blutrünstigsten Terrororganisation der Welt".

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Merz warnt vor konkreten Gefahren: unsichere Welt

MEDEBACH (dpa-AFX) - Bundeskanzler Friedrich Merz hat die dringende Notwendigkeit einer verstärkten Bundeswehr angesichts wachsender konkreter Gefahren hervorgehoben. "Wir sehen in Deutschland und Europa täglich hybride Angriffe auf unsere Infrastruktur, Spionage, Sabotage, Cyberangriffe, Drohnenüberflüge, Desinformationskampagnen", warnte der CDU-Politiker bei einem Rekruten-Gelöbnis im sauerländischen Medebach. "Nicht nur unsere europäische Friedensordnung ist unter Druck, unsere Welt ist insgesamt unfriedlicher und unsicherer geworden."

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Macron und Trump planen Treffen in Versailles

VERSAILLES (dpa-AFX) - Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron empfängt US-Präsident Donald Trump zum Abschluss des G7-Gipfels am Mittwochabend auf Schloss Versailles. Anlässlich des 250. Jahrestags der Unabhängigkeit der USA werden Macron und Trump im Schloss Versailles zu Abend essen, wie der Élysée-Palast mitteilte. Schloss Versailles sei eine Hochburg der französisch-amerikanischen Freundschaft, wo 1783 der Vertrag unterzeichnet wurde, der die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten besiegelte. Die US-Seite bestätigte das Treffen.

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Kennedy Center: Haben Trumps Namen vom Gebäude entfernt

WASHINGTON (dpa-AFX) - Das Kennedy Center in Washington hat den Namen von US-Präsident Donald Trump nach eigenen Angaben von seiner Fassade entfernt. Bezeichnungen wie "Trump Kennedy Center" oder "Donald J. Trump and John F. Kennedy Memorial Center for the Performing Arts" seien zudem von der offiziellen Website der weltberühmten Kultureinrichtung genommen worden, teilte ein Vertreter des Kennedy Centers in einem Gerichtsdokument mit.

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Atomkraftwerk Saporischschja wieder am Stromnetz

ENERHODAR (dpa-AFX) - Nach fast drei Tagen ist das von russischen Truppen besetzte Atomkraftwerk Saporischschja im Südosten der Ukraine wieder an das Stromnetz angeschlossen worden. Eine beschädigte Hochspannungsleitung sei repariert worden, teilten die von Moskau eingesetzte Kraftwerksleitung und der ukrainische Atomkonzern Energoatom übereinstimmend auf Telegram mit. Die seit Mittwoch zur Stromversorgung eingesetzten Dieselgeneratoren sind demnach wieder im Bereitschaftszustand.

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