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ANALYSE-FLASH: Berenberg belässt Hamborner Reit auf 'Buy' - Ziel 7 Euro

HAMBURG (dpa-AFX Broker) - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Hamborner Reit <DE000A3H2333> nach Zahlen für 2025 mit einem Kursziel von 7 Euro auf "Buy" belassen. Die Bewertung des Portfolios der Immobiliengruppe sei niedriger, als er erwartet habe, schrieb Kai Klose am Donnerstag. Das schränke mittelbar den Spielraum für Zukäufe ein./rob/bek/ag

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ANALYSE-FLASH: Barclays senkt Ziel für Salesforce auf 252 Dollar - 'Overweight'

LONDON (dpa-AFX Broker) - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Salesforce <US79466L3024> nach Zahlen zum vierten Quartal 2025 von 265 auf 252 US-Dollar gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Das Quartal sei solide verlaufen, schrieb Raimo Lenschow am Donnerstag. Allerdings sei es nicht gut genug, um die derzeit herrschenden Sorgen über Konkurrenz für Software-Produzenten durch Künstliche Intelligenz zu zerstreuen./rob/bek/ag

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ROUNDUP: Munich Re muss sinkende Preise hinnehmen - Aktie gibt nach

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Rückversicherer Munich Re <DE0008430026> hat 2025 trotz der verheerenden Waldbrände in Los Angeles sein Gewinnziel übertroffen. Der Überschuss wuchs um gut sieben Prozent auf 6,1 Milliarden Euro, verfehlte aber die optimistischeren Erwartungen von Analysten. Jetzt muss die Munich Re wie andere Rückversicherer im wichtigen Schaden- und Unfallgeschäft mit niedrigeren Preisen auskommen. Trotzdem soll der Gewinn 2026 wie geplant auf 6,3 Milliarden Euro steigen. An der Börse kamen die Neuigkeiten vom Donnerstag trotz einer überraschend hohen Dividende schlecht an.

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ANALYSE-FLASH: Barclays belässt Hensoldt auf 'Equal Weight' - Ziel 97 Euro

LONDON (dpa-AFX Broker) - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Hensoldt <DE000HAG0005> mit einem Kursziel von 97 Euro auf "Equal Weight" belassen. Der starke Auftragseingang kompensiere den leicht schwächeren Gewinn, schrieb Afonso Osorio am Donnerstag nach den Zahlen des Herstellers von Rüstungsgütern./ag/bek

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EZB-Verlust 2025: Erneut keine Überweisung an die Bundesbank

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Verlustserie der Europäischen Zentralbank (EZB) hat sich 2025 fortgesetzt. Gut 1,25 Milliarden Euro Minus stehen unter dem Strich in der Bilanz, wie die Notenbank mit Sitz in Frankfurt mitteilte. Damit fällt eine Gewinnausschüttung an die nationalen Zentralbanken im Euroraum - darunter die Deutsche Bundesbank - erneut aus. Den letzten EZB-Gewinn gab es 2021. Im Jahr 2024 musste die EZB mit mehr als 7,9 Milliarden Euro den höchsten Verlust ihrer mehr als 25-jährigen Geschichte verbuchen.

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ROUNDUP/Nach Champions-League-Aus: Borussia Dortmund kappt Ergebnisprognose

DORTMUND (dpa-AFX) - Borussia Dortmund <DE0005493092> muss nach dem bitteren Champions-League-Aus am Mittwochabend das Ergebnisziel für das bis Ende Juni laufende Geschäftsjahr 2025/26 senken. Der börsennotierte Fußballverein rechnet jetzt mit einem Verlust zwischen 12 und 22 Millionen Euro. Dies teilte der Club am Donnerstag in Dortmund mit. Bislang hatte Borussia Dortmund im besten Fall noch mit einem Gewinn von fünf Millionen Euro gerechnet. Grund für die Korrektur ist der Wegfall erwarteter Erlöse aus der lukrativen Champions League im laufenden Geschäftsjahr.

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ROUNDUP: Höhere Produktionsmengen gleichen bei Eni niedrige Rohstoffpreise aus

ROM (dpa-AFX) - Der italienische Energiekonzern Eni <IT0003132476> hat zum Jahresende den niedrigen Öl- und Gaspreisen getrotzt. Dank neuer Großprojekte etwa in Angola und Norwegen und entsprechend höherer Produktionsmengen fiel das Schlussquartal besser aus als erwartet. Dies bewahrte das Unternehmen aber nicht vor einem Gewinnrückgang im Gesamtjahr. Die Aktie legte zu.

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Heizungspläne: Grüne werfen SPD 'politische Totalaufgabe' vor

BERLIN (dpa-AFX) - Im Bundestag ist es wegen der Heizungspläne der schwarz-roten Koalition zu einer hitzigen Debatte gekommen. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge warnte vor Rückschritten beim Klimaschutz und einer "extremen Kostenfalle" für Mieter. Sie kritisierte vor allem die SPD. Mit Blick auf die Reform des Heizungsgesetzes in der Ampel-Regierung von SPD, Grünen und FDP sagte Dröge, die SPD mache ihr eigenes Gesetz kaputt. "Das gleicht einer politischen Totalaufgabe."

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Stagnation und Jobabbau im Handwerk in Deutschland

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das deutsche Handwerk kommt nur zäh aus der Krise. Hatte der Branchenverband ZDH für 2025 ursprünglich noch ein leichtes Wachstum um 1 Prozent erwartet, geht er inzwischen nur noch von Stagnation oder allenfalls einem geringfügigen nominalen Plus aus, wie er mitteilte. 2026 dürfte kaum besser werden - zwar erwartet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) 1 Prozent Umsatzwachstum, die Beschäftigung werde aber in einer Größenordnung von rund 60.000 Personen sinken - vor allem, weil Menschen altersbedingt aufhören.

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