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Nachrichten

Trump: KI-Firmen sollen sich selbst beaufsichtigen

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Präsident Donald Trump will trotz Warnungen vor existenziellen Risiken Künstlicher Intelligenz die Aufsicht über die Technologie ihren US-Entwicklern selbst überlassen. Die Unternehmen würden sich selber kontrollieren, sagte Trump nach einem Treffen mit Chefs von KI-Unternehmen in Washington. Er sieht ausreichenden Schutz durch wirtschaftliche Interessen der Firmen. "Ihre Unternehmen stehen auf dem Spiel, wenn etwas schiefgeht", sagte der Präsident. "Sie werden das nicht zulassen." Die Unternehmen würden "sich gegenseitig kontrollieren".

ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Wenig Bewegung - Ölpreisrückgang hilft kaum

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem trüben Wochenauftakt haben die Anleger an den US-Börsen am Dienstag vorsichtig agiert. Vor dem Arbeitsmarktbericht am Freitag und mangels konkreter Verhandlungsfortschritte im Nahost-Krieg bewegten sich die wichtigsten Indizes nur wenig. Ein Rückgang der Ölpreise trug kaum dazu bei, die Befürchtungen der Anleger zu zerstreuen, dass die nach wie vor hohen Energiekosten die Inflation anheizen und die Notenbank zu Zinserhöhungen veranlassen könnten. Diese Sorgen ließen die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 2002 steigen.

EQS-Stimmrechte: Vulcan Energy Resources Limited (deutsch)

Vulcan Energy Resources Limited: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

Aktien New York Schluss: Wenig Bewegung - Renditen steigen trotz Ölpreisrückgang

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem trüben Wochenauftakt haben die Anleger an den US-Börsen am Dienstag vorsichtig agiert. Vor dem Arbeitsmarktbericht am Freitag und mangels konkreter Verhandlungsfortschritte im Nahost-Krieg bewegten sich die wichtigsten Indizes nur wenig. Ein Rückgang der Ölpreise trug kaum dazu bei, die Befürchtungen der Anleger zu zerstreuen, dass die nach wie vor hohen Energiekosten die Inflation anheizen und die Notenbank zu Zinserhöhungen veranlassen könnten. Diese Sorgen ließen die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit 2002 steigen.

Supreme Court erlaubt Abschiebungen in Drittländer vorerst

WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump darf nach einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten vorerst weiterhin Migranten in sogenannte Drittstaaten abschieben. Der Supreme Court gab einem Antrag der Regierung statt, wodurch das Urteil einer Vorinstanz temporär außer Kraft gesetzt wird. Das oberste US-Gericht setzte für Dezember eine mündliche Verhandlung an, in dem die Argumente beider Seiten angehört und dann ein endgültiges Urteil gefällt werden soll.

ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Ziel für Puma auf 24 Euro - 'Neutral'

NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Puma <DE0006969603> vor Zahlen zum dritten Quartal von 26 auf 24 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Bei dem Sportartikelhersteller dürfte der Nettoumsatz um sieben Prozent und damit etwas stärker als von ihr zunächst prognostiziert zurückgegangen sein, schrieb Wendy Liu in einem am Dienstag vorliegenden, aktualisierten Ausblick. Als Gründe nannte die Expertin ein zunehmend schwieriges Branchenumfeld und die fortgesetzte Bereinigung der Vertriebskanäle./rob/la/he

Trump-Videos sorgen vor Midterms für Kontroversen

WASHINGTON (dpa-AFX) - Wenige Wochen vor den Zwischenwahlen in den USA haben mehrere von der Regierung finanzierte Videos mit Botschaften von Präsident Donald Trump für Aufregung gesorgt. Demokraten bezeichneten die Videos als Wahlwerbung, auch Politiker von Trumps Republikanern äußerten sich kritisch. Für Wahlwerbung dürfen in den USA keine Steuergelder verwendet werden. Das Weiße Haus wies die Kritik zurück.

ROUNDUP: Protest an Frankreichs Gymnasien wächst - 440 Festnahmen

PARIS (dpa-AFX) - Die teils gewaltsamen Proteste gegen eine schlechte Ausstattung von Schulen in Frankreich haben sich ausgedehnt und zu zahlreichen Festnahmen geführt. Innenminister Laurent Nuñez sprach im Sender BFMTV von 440 festgenommenen Menschen. Ihnen werde zumeist Sachbeschädigung oder Angriffe auf Ordnungskräfte vorgeworfen. Noch seien die Zahlen vorläufig. 338 Einrichtungen waren laut Kulturministerium von Blockaden oder Protestaktionen im Tagesverlauf betroffen.

ROUNDUP 5: OpenAI streicht neues Modell - und setzt auf KI-Agenten

(Aktualisierung: mit OpenAI-Konferenz)