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Laumann: 'Wünsche der SPD kosten sehr viel Geld'

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Karl-Josef Laumann hat kein Verständnis für die derzeitigen Forderungen der SPD im Pflegestreit. "Soweit ich die Wünsche der SPD kenne, kosten sie alle sehr viel Geld", sagte Laumann, der in Nordrhein-Westfalen Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales ist, im Deutschlandfunk. "Und es ist eben das Geld überhaupt nicht da, im Gegenteil, wir müssen gucken, wo können wir in der Pflegeversicherung auch noch Geld einsparen."

'FT': Unicredit will Kontrolle über Commerzbank in wenigen Monaten

LONDON (dpa-AFX) - Die italienische Großbank Unicredit <IT0005239360> macht bei ihrer angestrebten Übernahme der deutschen Commerzbank <DE000CBK1001> laut einem Pressebericht Tempo. Unicredit-Chef Andrea Orcel wolle alle zehn Aufsichtsratsmitglieder der Anteilseigner austauschen und die Vorstandschefin Bettina Orlopp absetzen, berichtete die "Financial Times" ("FT") am Dienstag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Das wolle er über eine außerordentliche Hauptversammlung erreichen, die nach Erhalt aller nötigen behördlichen Freigaben stattfinden solle. In einem grundlegenden Szenario würde es bis Ende Februar dauern, Kontrolle über die Commerzbank zu erlangen - im besten Fall gelinge es aber auch schon im Januar. Bisher hatten die Italiener das zweite Quartal in Aussicht gestellt.

Devisen: Euro praktisch unbewegt

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EU0009652759> hat sich am Dienstag im frühen Handel kaum von der Stelle bewegt. Am Montag hatte der Euro über den Tag etwas nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung notierte zuletzt bei 1,1360 US-Dollar und damit nur geringfügig niedriger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montag auf 1,1378 (Freitag: 1,1403) US-Dollar festgesetzt.

dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax hält sich stabil

FRANKFURT (dpa-AFX)

DAX-FLASH: Knapp im Plus - Blicke weiter auf Ölpreis und Anleiherenditen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am Aktienmarkt bleiben die Augen der Anleger am Dienstag auf die steigenden Ölpreise und den anhaltenden Ausverkauf an den Anleihemärkten gerichtet. Mit relativ wenig Technologie-Anteil dürfte sich der Dax <DE0008469008> jedoch der internationalen Schwäche in dieser Branche aber entziehen können, die nach der New Yorker Nasdaq in Asien auch die Börse in Seoul nochmals etwas belastete. Der Broker IG taxierte den Leitindex zwei Stunden vor dem Xetra-Handelsstart mit 0,1 Prozent im Plus auf 25.410 Punkte.

Ölpreise steigen wieder nach Entspannung am Vorabend

NEW YORK/LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel ihre Verluste vom Vorabend weitgehend wettgemacht. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im November legte zuletzt um 1,95 Prozent auf 107,33 US-Dollar zu.

EQS-Adhoc: Lindt & Sprüngli passt Ausblick für Umsatzwachstum 2026 an (deutsch)

Lindt & Sprüngli passt Ausblick für Umsatzwachstum 2026 an

EQS-Adhoc: Julius Bär bestätigt Abschluss des FINMA-Enforcementverfahrens im Zusammenhang mit Altlasten (deutsch)

Julius Bär bestätigt Abschluss des FINMA-Enforcementverfahrens im Zusammenhang mit Altlasten

Datum für US-Einfuhrverbot gegen kanadische Waren erreicht

WASHINGTON/OTTAWA (dpa-AFX) - Im Zollstreit zwischen den USA und Kanada ist der von US-Präsident Donald Trump gesetzte Termin für neue Einfuhrverbote erreicht. Mehrere Dekrete Trumps vom 8. September sehen vor, dass von diesem Dienstag (Ortszeit) an eine Reihe von Molkereiprodukten, alkoholischen Getränken und Motorrädern aus Kanada nicht mehr in die Vereinigten Staaten eingeführt werden dürfen. Es gehe dabei um einen Warenwert im einstelligen Milliarden-Dollar-Bereich, hatte es von einem hochrangigen Regierungsvertreter geheißen.