Nachrichten
Tierhaltungslogo soll in Restaurants kommen
BERLIN (dpa-AFX) - Das lange geplante staatliche Tierhaltungslogo für Fleisch soll nach Plänen des Bundesagrarministeriums im nächsten Jahr mit mehreren Änderungen eingeführt werden - und zwar außer in Supermärkten auch in Restaurants und Kantinen. "In der Außer-Haus-Verpflegung gibt es üblicherweise nur wenige bis keine Informationen zu den Haltungsbedingungen der Tiere, von denen die Lebensmittel stammen", heißt es in einem Entwurf des Ressorts für ein entsprechendes Gesetz. Das Ausweiten der Kennzeichnung solle dem Verbraucherwunsch nach mehr Transparenz auch dort nachkommen.
Tierhaltungslogo soll in Restaurants kommen
BERLIN (dpa-AFX) - Das lange geplante staatliche Tierhaltungslogo für Fleisch soll nach Plänen des Bundesagrarministeriums im nächsten Jahr mit mehreren Änderungen eingeführt werden - und zwar außer in Supermärkten auch in Restaurants und Kantinen. "In der Außer-Haus-Verpflegung gibt es üblicherweise nur wenige bis keine Informationen zu den Haltungsbedingungen der Tiere, von denen die Lebensmittel stammen", heißt es in einem Entwurf des Ressorts für ein entsprechendes Gesetz. Das Ausweiten der Kennzeichnung solle dem Verbraucherwunsch nach mehr Transparenz auch dort nachkommen.
ROUNDUP/Streit um 'Krispy Kebab': Dönerkette legt sich mit KFC an
BIELFELD (dpa-AFX) - Im Streit um Markenrechte an einem Hühnchen-Gericht legt sich eine Bielefelder Dönerkette mit dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken (KFC) an. Das Bielefelder Unternehmen heißt Krispy Kebab - also genauso wie das Gericht, das KFC seit kurzem anbietet. "Die nutzen einfach unseren Namen, den ich seit fast zehn Jahren mühsam als Marke aufgebaut habe", sagt der Chef der 2017 gegründeten Dönerfirma, Sergen Kolcu, der dpa in Bielefeld. "Die wussten, dass es uns gibt - und trotzdem bringen sie das einfach auf den Markt." Zuvor hatte die "Bild" berichtet.
ROUNDUP/Streit um 'Krispy Kebab': Dönerkette legt sich mit KFC an
BIELFELD (dpa-AFX) - Im Streit um Markenrechte an einem Hühnchen-Gericht legt sich eine Bielefelder Dönerkette mit dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken (KFC) an. Das Bielefelder Unternehmen heißt Krispy Kebab - also genauso wie das Gericht, das KFC seit kurzem anbietet. "Die nutzen einfach unseren Namen, den ich seit fast zehn Jahren mühsam als Marke aufgebaut habe", sagt der Chef der 2017 gegründeten Dönerfirma, Sergen Kolcu, der dpa in Bielefeld. "Die wussten, dass es uns gibt - und trotzdem bringen sie das einfach auf den Markt." Zuvor hatte die "Bild" berichtet.
Unitedhealth hebt Gewinnziel nach überraschend gutem Quartal an
EDEN PRAIRIE (dpa-AFX) - Der größte US-Krankenversicherer Unitedhealth <US91324P1021> ist auf seinem krisenbedingten Schrumpfkurs überraschend stark ins Jahr gestartet. Angesichts der Ergebnisse des ersten Quartals wird Konzernchef Stephen Hemsley auch für das Gesamtjahr optimistischer. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn je Aktie soll jetzt mehr als 18,25 US-Dollar erreichen, wie das Unternehmen am Dienstag in Eden Prairie (US-Bundesstaat Minnesota) mitteilte. Damit liegt die Latte 50 Cent höher als bislang. Die Unitedhealth-Aktie legte im vorbörslichen US-Handel um gut fünf Prozent zu.
Unitedhealth hebt Gewinnziel nach überraschend gutem Quartal an
EDEN PRAIRIE (dpa-AFX) - Der größte US-Krankenversicherer Unitedhealth <US91324P1021> ist auf seinem krisenbedingten Schrumpfkurs überraschend stark ins Jahr gestartet. Angesichts der Ergebnisse des ersten Quartals wird Konzernchef Stephen Hemsley auch für das Gesamtjahr optimistischer. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn je Aktie soll jetzt mehr als 18,25 US-Dollar erreichen, wie das Unternehmen am Dienstag in Eden Prairie (US-Bundesstaat Minnesota) mitteilte. Damit liegt die Latte 50 Cent höher als bislang. Die Unitedhealth-Aktie legte im vorbörslichen US-Handel um gut fünf Prozent zu.
Wüst zu Reformen: 'Starke Schultern müssen auch was tragen'
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - In der Debatte um Reformen in Deutschland hat NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) einen Beitrag auch einkommensstarker Schichten eingefordert. "Starke Schultern müssen auch was tragen", sagte Wüst in Düsseldorf. Wie genau reiche Menschen stärker belastet werden sollten, sagte er nicht konkret. Der Beitrag könnte etwa bei der Beitragsbemessungsgrenze, der Einkommensteuer oder an anderer Stelle deutlich werden, sagte Wüst.
Wüst zu Reformen: 'Starke Schultern müssen auch was tragen'
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - In der Debatte um Reformen in Deutschland hat NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) einen Beitrag auch einkommensstarker Schichten eingefordert. "Starke Schultern müssen auch was tragen", sagte Wüst in Düsseldorf. Wie genau reiche Menschen stärker belastet werden sollten, sagte er nicht konkret. Der Beitrag könnte etwa bei der Beitragsbemessungsgrenze, der Einkommensteuer oder an anderer Stelle deutlich werden, sagte Wüst.
Volkswagen visiert mit China-Modellen Globalen Süden an
PEKING (dpa-AFX) - Nach Jahren seiner chinafokussierten Strategie peilt VW <DE0007664039> mit seinen in der Volksrepublik entwickelten Modellen nun Märkte im Globalen Süden an. Volkswagen <DE0007664039> wolle von den Skaleneffekten und den "einzigartigen Kostenpositionen" in China profitieren, sagte China-CEO Ralf Brandstätter in Peking, wo am Freitag die wichtige Messe Auto China beginnt. VW untersuche Märkte in Südostasien, Mexiko, Nordafrika und Südamerika, sagte er. Europa oder Nordamerika kämen nicht infrage, hieß es weiter.
Volkswagen visiert mit China-Modellen Globalen Süden an
PEKING (dpa-AFX) - Nach Jahren seiner chinafokussierten Strategie peilt VW <DE0007664039> mit seinen in der Volksrepublik entwickelten Modellen nun Märkte im Globalen Süden an. Volkswagen <DE0007664039> wolle von den Skaleneffekten und den "einzigartigen Kostenpositionen" in China profitieren, sagte China-CEO Ralf Brandstätter in Peking, wo am Freitag die wichtige Messe Auto China beginnt. VW untersuche Märkte in Südostasien, Mexiko, Nordafrika und Südamerika, sagte er. Europa oder Nordamerika kämen nicht infrage, hieß es weiter.
ROUNDUP/Kreise: Nationaler Sicherheitsrat sieht keine Treibstoff-Notlage
BERLIN (dpa-AFX) - Der Nationale Sicherheitsrat hat sich mit der Energiekrise infolge des Iran-Kriegs befasst und ist zu dem Schluss gekommen, dass es derzeit keine Versorgungsnotlage für Treibstoff gibt. Die Vorräte gerade an Kerosin seien als "für eine absehbare Zeit" ausreichend erachtet worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen. Es gebe außerdem "Raffinerieoptionen", die eine schnelle Reaktion auf möglicherweise auftretende Lücken ermöglichten, hieß es nach der Sitzung, die bereits am Montagabend stattfand.
ROUNDUP/Kreise: Nationaler Sicherheitsrat sieht keine Treibstoff-Notlage
BERLIN (dpa-AFX) - Der Nationale Sicherheitsrat hat sich mit der Energiekrise infolge des Iran-Kriegs befasst und ist zu dem Schluss gekommen, dass es derzeit keine Versorgungsnotlage für Treibstoff gibt. Die Vorräte gerade an Kerosin seien als "für eine absehbare Zeit" ausreichend erachtet worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Teilnehmerkreisen. Es gebe außerdem "Raffinerieoptionen", die eine schnelle Reaktion auf möglicherweise auftretende Lücken ermöglichten, hieß es nach der Sitzung, die bereits am Montagabend stattfand.
AKTIE IM FOKUS: Allianz fast auf Rekordhoch nach 'Buy' von Goldman Sachs
FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Kaufempfehlung der Investmentbank Goldman Sachs für die Allianz <DE0008404005> hat den Aktienkurs am Dienstag nahe an das Rekordhoch aus dem Jahr 2000 getrieben. In der Spitze kletterten die Papiere um zwei Prozent auf knapp 397 Euro. Damit fehlten nurmehr knapp sechs Euro bis zum Höchststand von 402,66 Euro von 2000.
AKTIE IM FOKUS: Allianz fast auf Rekordhoch nach 'Buy' von Goldman Sachs
FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Kaufempfehlung der Investmentbank Goldman Sachs für die Allianz <DE0008404005> hat den Aktienkurs am Dienstag nahe an das Rekordhoch aus dem Jahr 2000 getrieben. In der Spitze kletterten die Papiere um zwei Prozent auf knapp 397 Euro. Damit fehlten nurmehr knapp sechs Euro bis zum Höchststand von 402,66 Euro von 2000.
ROUNDUP: Deutschland fordert Iran zu Verhandlungen mit USA auf
LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Bundesregierung fordert von der politischen Führung in Teheran ein Eingehen auf das Gesprächsangebot der USA. "Wir rufen den Iran jetzt dringend dazu auf, nach Islamabad zu kommen und konstruktiv mit den Vereinigten Staaten von Amerika zu verhandeln", sagte Außenminister Johann Wadephul am Rande eines Treffens mit EU-Kollegen in Luxemburg. Es gebe eine ausgestreckte Hand der Amerikaner, die im Interesse der eigenen Bevölkerung ergriffen werden sollte. Man wisse, dass der amerikanische Vizepräsident JD Vance bereit sei, für Gespräche in die pakistanische Hauptstadt Islamabad zu reisen.
ROUNDUP: Deutschland fordert Iran zu Verhandlungen mit USA auf
LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Bundesregierung fordert von der politischen Führung in Teheran ein Eingehen auf das Gesprächsangebot der USA. "Wir rufen den Iran jetzt dringend dazu auf, nach Islamabad zu kommen und konstruktiv mit den Vereinigten Staaten von Amerika zu verhandeln", sagte Außenminister Johann Wadephul am Rande eines Treffens mit EU-Kollegen in Luxemburg. Es gebe eine ausgestreckte Hand der Amerikaner, die im Interesse der eigenen Bevölkerung ergriffen werden sollte. Man wisse, dass der amerikanische Vizepräsident JD Vance bereit sei, für Gespräche in die pakistanische Hauptstadt Islamabad zu reisen.
Agentur Irena: 15,5 Prozent plus bei Erneuerbaren weltweit
BERLIN (dpa-AFX) - Zum Auftakt des Petersberger Klimadialogs meldet die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien Irena einen Rekord beim Ausbau von Ökostrom weltweit. 2025 seien global 692 Gigawatt Kapazität zugebaut worden, so dass die insgesamt installierte Leistung nun bei 5.149 Gigawatt liege, erklärte Irena-Chef Francesco La Camera in Berlin. Im Jahresvergleich lag der Anstieg demnach bei 15,5 Prozent.
Agentur Irena: 15,5 Prozent plus bei Erneuerbaren weltweit
BERLIN (dpa-AFX) - Zum Auftakt des Petersberger Klimadialogs meldet die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien Irena einen Rekord beim Ausbau von Ökostrom weltweit. 2025 seien global 692 Gigawatt Kapazität zugebaut worden, so dass die insgesamt installierte Leistung nun bei 5.149 Gigawatt liege, erklärte Irena-Chef Francesco La Camera in Berlin. Im Jahresvergleich lag der Anstieg demnach bei 15,5 Prozent.