Nachrichten
Ölpreise geben weiter nach - Abkommen zwischen USA und Iran in Kraft
LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel weiter nachgegeben. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der weltweiten Referenzsorte Brent zur Lieferung im August lag zuletzt bei 77,67 US-Dollar und damit knapp 2,4 Prozent niedriger als am Vortag. Am Mittwoch hatten sich die Ölpreise im Tagesverlauf etwas erholt, am Nachmittag beschleunigte sich diese Bewegung durch die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA. Diese waren in der vergangenen Woche erneut gesunken. Am Abend waren die Notierungen dann wieder ins Minus gedreht.
Ölpreise geben weiter nach - Abkommen zwischen USA und Iran in Kraft
LONDON (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Donnerstag im frühen Handel weiter nachgegeben. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der weltweiten Referenzsorte Brent zur Lieferung im August lag zuletzt bei 77,67 US-Dollar und damit knapp 2,4 Prozent niedriger als am Vortag. Am Mittwoch hatten sich die Ölpreise im Tagesverlauf etwas erholt, am Nachmittag beschleunigte sich diese Bewegung durch die jüngste Entwicklung der Ölreserven in den USA. Diese waren in der vergangenen Woche erneut gesunken. Am Abend waren die Notierungen dann wieder ins Minus gedreht.
WDH/ROUNDUP: Erster Zinsentscheid für Fed-Chef Warsh - Trump verärgert
(Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigiert sowie fehlendes Wort ergänzt.)
WDH/ROUNDUP: Erster Zinsentscheid für Fed-Chef Warsh - Trump verärgert
(Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigiert sowie fehlendes Wort ergänzt.)
Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie in Moskau
MOSKAU (dpa-AFX) - Bei einem schweren ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau ist eine Raffinerie in Brand geraten. Die Flugabwehr der russischen Hauptstadt habe rund 180 Drohnen abgefangen, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin mit. "Mehreren Drohnen ist es gelungen, die Moskauer Ölverarbeitungsanlage zu erreichen", räumte er zugleich auf seinem Telegramkanal ein. Laut dem unabhängigen Internetportal "Astra" gibt es mindestens fünf Brandherde in der Raffinerie. Auf in sozialen Medien geteilte Videos sind eine starke Explosion und mehrere Feuer zu sehen.
Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie in Moskau
MOSKAU (dpa-AFX) - Bei einem schweren ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau ist eine Raffinerie in Brand geraten. Die Flugabwehr der russischen Hauptstadt habe rund 180 Drohnen abgefangen, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin mit. "Mehreren Drohnen ist es gelungen, die Moskauer Ölverarbeitungsanlage zu erreichen", räumte er zugleich auf seinem Telegramkanal ein. Laut dem unabhängigen Internetportal "Astra" gibt es mindestens fünf Brandherde in der Raffinerie. Auf in sozialen Medien geteilte Videos sind eine starke Explosion und mehrere Feuer zu sehen.
EQS-Stimmrechte: GEA Group Aktiengesellschaft (deutsch)
GEA Group Aktiengesellschaft: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
EQS-Stimmrechte: GEA Group Aktiengesellschaft (deutsch)
GEA Group Aktiengesellschaft: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
Spielwarenhersteller Tonies will Umsatz bis 2030 verdoppeln
LUXEMBURG/LONDON (dpa-AFX) - Der Spielwarenhersteller Tonies <LU2333563281> zeigt sich nach der erfolgreichen Einführung der "Toniebox 2" zuversichtlich. So soll sich der Umsatz bis 2030 auf mehr als 1,4 Milliarden Euro verdoppeln, wie das SDax<DE0009653386>-Unternehmen am Donnerstag im Rahmen eines Kapitalmarkttags mitteilte. Der Konzern will dabei vor allem in den bestehenden Märkten weiter wachsen. Beiträge sollen zudem vom globalen Ausbau des Geschäfts und neue Gerätegenerationen kommen. Die Marge des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (ber. Ebitda) soll mittelfristig auf 16 bis 18 Prozent steigen.
Spielwarenhersteller Tonies will Umsatz bis 2030 verdoppeln
LUXEMBURG/LONDON (dpa-AFX) - Der Spielwarenhersteller Tonies <LU2333563281> zeigt sich nach der erfolgreichen Einführung der "Toniebox 2" zuversichtlich. So soll sich der Umsatz bis 2030 auf mehr als 1,4 Milliarden Euro verdoppeln, wie das SDax<DE0009653386>-Unternehmen am Donnerstag im Rahmen eines Kapitalmarkttags mitteilte. Der Konzern will dabei vor allem in den bestehenden Märkten weiter wachsen. Beiträge sollen zudem vom globalen Ausbau des Geschäfts und neue Gerätegenerationen kommen. Die Marge des bereinigten Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (ber. Ebitda) soll mittelfristig auf 16 bis 18 Prozent steigen.
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leicht im Minus
FRANKFURT (dpa-AFX)
dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Leicht im Minus
FRANKFURT (dpa-AFX)
Lies: Rüstung als Chance für Osnabrück - aber nicht ohne VW
OSNABRÜCK (dpa-AFX) - Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sieht VW <DE0007664039> auch bei einer möglichen Neuausrichtung des Werks in Osnabrück mit der Rüstungsindustrie weiter in der Verantwortung. "Meine Vorstellung ist nicht, dass Volkswagen <DE0007664039> den Standort abgibt und andere sich darum kümmern, sondern dass gemeinsam mit neuen Partnern tragfähige Perspektiven entwickelt werden", sagte der SPD-Politiker und VW-Aufsichtsrat der Deutschen Presse-Agentur.
Lies: Rüstung als Chance für Osnabrück - aber nicht ohne VW
OSNABRÜCK (dpa-AFX) - Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies sieht VW <DE0007664039> auch bei einer möglichen Neuausrichtung des Werks in Osnabrück mit der Rüstungsindustrie weiter in der Verantwortung. "Meine Vorstellung ist nicht, dass Volkswagen <DE0007664039> den Standort abgibt und andere sich darum kümmern, sondern dass gemeinsam mit neuen Partnern tragfähige Perspektiven entwickelt werden", sagte der SPD-Politiker und VW-Aufsichtsrat der Deutschen Presse-Agentur.
Ravensburger-Chef: 'Es bleibt zunächst alles, wie es ist'
RAVENSBURG (dpa-AFX) - Für die Ravensburger-Beschäftigten soll sich nach der Übernahme von Steiff vorerst nichts ändern. Das hat Vorstandschef Clemens Maier in einem Schreiben an die Belegschaft des Spielwarenherstellers klargestellt. "Es bleibt zunächst alles, wie es ist", schrieb Maier in einem Intranet-Beitrag, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Ravensburger hatte am Mittwoch bekanntgegeben, sich mit 60 Prozent an dem Plüschtierhersteller zu beteiligen. Steiff soll weiter eigenständig am Firmensitz in Giengen an der Brenz geführt werden.
Ravensburger-Chef: 'Es bleibt zunächst alles, wie es ist'
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ROUNDUP 2: Wettbewerbsdruck: EU-Gipfel ringt um Kurs zu China
(Aktualisierung: Details zum Iran-Abkommen)
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(Aktualisierung: Details zum Iran-Abkommen)